Das Qualifying lief für die drei Fahrer nicht ganz ideal: Aufgrund eines defekten Benzinschlauchs konnte Elia das Freie Training am Freitag nicht richtig nutzen und verlor somit wertvolle Zeit im Qualifying. Schlussendlich hieß es für Elia Erhart Startplatz sechs und für Felipe Startplatz zehn, da man für die Hinterachse noch nicht das optimale Setupfenster gefunden hatte. Gaststarter Jörn Heuberg konnte im Qualifying für das erste Rennen am Nachmittag einen guten zwölften Startplatz rausfahren und hatte somit eine gute Ausgangslage, um einige Punkte in der Gaststarterwertung einzufahren.
Das erste Rennen am Wochenende startete am Samstagnachmittag bei untergehender Sonne und niedrigen Temperaturen. Felipe und Elia konnten ihre Plätze in der Startphase erfolgreich gegen die Angriffe der Konkurrenten verteidigen; Jörn konnte sogar einen Platz gewinnen und fuhr nach der ersten Runde auf dem elften Platz. Direkt hinter Felipe, konnte Heuberg sogar in der zweiten Runde seinen Teamkollegen überholen und die Zeiten der vor ihm fahrenden Konkurrenten gut mithalten. Das Rennen verlief bis drei Runden vor Schluss eher unspektakulär, aber dann kam es zu einem interessanten Vierkampf um die Plätze neun bis zwölf. Nachdem Felipe seinen zehnten Platz gegen Jörn gewonnen hatte, war er nun direkt hinter seinem auf Platz neun fahrenden Konkurrenten. Am Ergebnis änderte sich allerdings trotz einiger scharfer Angriffe und Überholversuche nichts mehr: Elia konnte seinen sechsten Platz sicher ins Ziel fahren und somit schon im vorletzten Seat Leon Supercopa Rennen seinen Meistertitel feiern. Ihm folgten auf den Plätzen zehn und zwölf Felipe Fernandez-Laser und Jörn Heuberg.
Nachdem der vorzeitige Meistertitel mit dem Team und den Gästen am Samstagabend ein wenig gefeiert wurde, konzentrierten sich die drei Fahrer auf das letzte Seat Leon Supercopa Rennen der Saison. Aufgrund des Reglements wurden die Plätze eins bis sechs wie gewohnt für die Startaufstellung im zweiten Rennen gedreht und somit konnte der neue Seat Leon Supercopa Champion von der Pole Position aus ins letzte Rennen gehen. Zunächst konnte Elia seinen ersten Platz verteidigen, aber die Temperaturen um den Gefrierpunkt machten es den Fahrern am Sonntagmorgen nicht leicht: Schon in der zweiten Runde verlor der aktuelle Champion die Führung, da ein Kontrahent aufgrund des kalten Asphalts einen Unfall baute und somit eine Gelbphase auslöste. In dieser Phase hatte das Verfolgerfeld die Möglichkeit auf den führenden Elia, der korrekterweise unter Gelb das Tempo drosselte, wieder aufzuschließen und ihn zu überholen. Letztendlich fiel er durch den Unfall und die damit ausgelöste Gelbphase bis auf den sechsten Platz zurück. Für Felipe lief das Rennen hingegen perfekt: Mit einem hervorragenden Start fuhr er nach zwei Runden schon auf dem dritten Platz. Jörn Heuberg hatte hingegen ebenfalls mit den kalten Temperaturen zu kämpfen und fuhr auf dem elften Platz. Im vorderen Feld ging es jedoch heiß her: Nachdem sich Elia in der fünften Runde bis auf den vierten Platz wieder vorarbeiten konnte, fiel er nach einem „Feindkontakt“ zurück auf den sechsten Platz.
Halbzeit im letzten Seat Leon Supercopa Rennen: Elia konnte sich wieder auf den fünften Platz verbessern, Felipe fuhr weiterhin auf einem sehr guten dritten Platz und Jörn verteidigte nach einigen harten Zweikämpfen seinen elften Platz. Kurz vor Schluss spitzte es sich nochmals zu; Felipe musste seinen dritten Platz an einen Konkurrenten abgeben und auch Elia war nun schon an ihm dran. Nach einem kurzen, aber fairen Zweikampf konnte sich Felipe auch nicht mehr gegen die Angriffe seines Teamkollegen wehren und fiel zurück auf den fünften Platz. In der letzten Runde ging es noch einmal spannend zu: Felipe, der die Zeiten der Spitze gut mithalten konnte, fand sich mitten in einem Vierkampf um die Plätze drei bis sechs wieder. Verlierer dieses Vierkampf war Elia Erhart: Nachdem der Franke Elia Erhart seinen Meistertitel gerne auf dem Podest gefeiert hätte, riskierte er in der letzten Runde etwas zu viel und verlor kurz vor dem Überqueren der Ziellinie zwei Plätze.
Schlussendlich überquerte Felipe die Ziellinie an hervorragender Vierter, Elia wurde wie im ersten Rennen Sechster und Jörn viel nach einer Durchfahrtsstrafe auf den zwölften Platz zurück.
Am Sonntagabend wurde der Champion des Seat Leon Supercopas im Rahmen der Seat Abschlussfeier nochmals zelebriert und 2012 wird der Name Elia Erhart sicherlich wieder im Rahmenprogramm der DTM auftauchen: Mit dem Sieg des Markenpokals gewann er zusätzlich eine Förderung über 125.000,- €, die ihm beim Start in seine erste Porsche Carrera Cup Saison 2012 helfen wird.
9. Lauf des Porsche Carrera Cups Deutschland
Neben dem Stammfahrer Norbert Siedler ging am vergangenen Wochenende der Tscheche Tomas Pivoda im Porsche Carrera Cup Deutschland für das Team Aust Motorsport an den Start. Nachdem das Porsche Team einen weiteren Test auf dem Hockenheimring Anfang Oktober absolviert hatte, war man guter Dinge noch einige Punkte im letzten Rennen der Saison zu sammeln.
Das Qualifying am Samstag fand bei strahlendem Sonnenschein, aber Temperaturen um den Gefrierpunkt statt; diese Tatsache machte es den Fahrern besonders schwer, da die Reifen nicht so richtig auf Temperaturen kommen wollten. Norberts Reifensatz für das Qualifying verhielt sich ebenfalls nicht wie gewohnt und kam nicht richtig ans arbeiten. Aus diesem Grund konnte Norbert sein Potential und das des Autos nicht wie in den letzten Rennen umsetzen. Schlussendlich hieß es dann für die Fahrer des Porsche Teams Aust Motorsport Startplatz 20 für Norbert Siedler und Startplatz 24 für Tomas Pivoda.
Im Rennen am Sonntagmorgen konnte Norbert gleich in den ersten Runden fünf Plätze gutmachen. Auch Tomas konnte einige Plätze gewinnen und fuhr bis auf den 17. Platz vor. Leider ging die Pechsträhne für das Team und Norbert Siedler auch im Rennen weiter. Nach einigen Runden musste der Österreicher den Ruville Porsche in der Boxengasse abstellen, da der Motor verdächtige Geräusche von sich gab und Norbert eventuelle Folgeschäden am Motor vermeiden wollte. Tomas konnte sein Debütrennen im Porsche Carrera Cup Deutschland als 17 beenden und konnte mit dieser Leistung auch sehr zufrieden sein, da er sich von Freitag bis Sonntag stetig verbesserte.
Auch wenn der Saisonabschluss für das Porsche Team Aust Motorsport nicht den Vorstellungen entsprechend war, freut sich das Team auf die neue Saison 2012, in der Teamchef Frank Aust mehrere Porsches einsetzen möchte.
Hochmotiviert und bester Laune reiste der Meisterschaftsführende Elia Erhart in die Magdeburger Börde, um die zwei letzten Läufe vor dem Saisonfinale in Hockenheim zu bestreiten. Neben ihm ging auch der 22-jährige Felipe Fernandez-Laser nochmals im Seat Leon Supercopa für das Team Aust Motorsport an den Start.
Das Qualifying wurde bis zwei Minuten vor Schluss von Erhart dominiert, der sich aber dann doch mit einem zweiten Startplatz für das erste Rennen in Oschersleben am Samstagnachmittag zufrieden geben musste. Bei schönstem Wetter fiel nur wenige Stunden nach dem Qualifying der Startschuss für das erste Rennen des Wochenendes. Felipe, der von der neunten Position aus ins Rennen ging, konnte seinen Platz in der Startphase verteidigen und wurde erst nach der Hälfte des Rennens von einem Kontrahenten attackiert und nach einem längeren Zweikampf überholt. Für Elia Erhart verlief das Rennen besser: Mit einem perfekten Start überholte er den Sieger des Qualifyings und übernahm damit souverän die Führung des Starterfelds. Diese wurde ihm über das gesamte Rennen auch nicht mehr streitig gemacht; mit konstant sehr guten Rundenzeiten baute er die Führung auf seinen Verfolger immer weiter aus und überquerte nach 18 gefahrenen Runden mit einem Vorsprung von 3,7 Sekunden die Ziellinie. Die Weichen waren somit in Richtung vorzeitigem Meistertitel gestellt. Felipe verlor über die Renndistanz leider einen weiteren Platz und fuhr als Elfter ins Ziel.
Nach einem enttäuschenden ersten Rennen am Samstag, ging Felipe am Sonntagmorgen vom elften Startplatz aus in das zweite Rennen des Seat Leon Supercopas. Auch Elia Erhart hatte sich für das zweiten Rennen einiges vorgenommen, schließlich hatte er die Möglichkeit als Seat Leon Supercopa Meister 2011 aus dem Auto zu steigen. Wie gewohnt starteten die ersten Sechs des ersten Rennens in umgekehrter Reihenfolge im zweiten Rennen. Der Startschuss fiel und Elia Erhart konnte seinen sechsten Startplatz in der ersten Kurve gut gegen seine Kontrahenten verteidigen. Felipe gelang ein Traumstart und fuhr schon nach der ersten Runde auf dem achten Platz. Auch Elia konnte innerhalb der ersten Runde zwei Plätze gut machen und fuhr auf einem sicheren vierten Platz. Mit tollen Rundenzeiten kamen beide Fahrer des Teams Aust Motorsport ihren vorfahrenden Kontrahenten immer näher. Felipe attackierte den auf Platz sieben fahrenden Konkurrenten und überholte diesen mit einem tollen Manöver in der sechsten von 18 Runden. Nach der Freude über das tolle Überholmanöver von Felipe kam es zu einer Schrecksekunde für das Team um Frank Aust: Der Verfolger von dem Meisterschaftsführenden Elia machte einen folgenschweren Fahrfehler und rutschte dem Franken ins Heck sodass dieser sich anfing zu drehen und nur knapp einen Einschlag verhindern konnte. Durch diesen Zwischenfall verlor Elia zwei Plätze und hatte von da an schwer mit seinem beschädigten Auto zu kämpfen. Glücklicherweise konnte Erhart das Rennen bis zum Schluss weiterfahren und somit wertvolle Punkte für den fünften Platz sammeln. Felipe konnte mit seinem Rennen auch mehr als zufrieden sein: Als Elfter gestartet und als Siebter die Ziellinie überquert ist eine tolle Motivation für die letzten beiden Läufe in Hockenheim Mitte Oktober. Nachträglich wurde der Sieger des zweiten Rennens aus der Wertung genommen, da bei der obligatorischen technischen Nachuntersuchung am Fahrzeug eine Reglementwidrigkeit festgestellt wurde. Demnach rutschte Elia vor auf den vierten Platz und Felipe konnte sich über einen sehr guten sechsten Platz freuen.
Das Team Aust Motorsport ist sehr zufrieden mit seinen Fahrern und freut sich auf ein spannendes Saisonfinale in Hockenheim, das sie mit einem Sieg der Meisterschaft krönen wollen.
Durchwachsenes Wochenende für das Porsche Team Aust Motorsport
Beim achten Lauf des Porsche Carrera Cup in Oschersleben musste das Team Aust Motorsport auf seinen Stammfahrer Norbert Siedler verzichten. Da der Österreicher aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Magdeburger Börde reisen konnte, wurde der cuperfahrene Philipp Wlazik als Ersatzfahrer herangezogen. Der 24-jährige Gladbecker startete schon in den Saisons von 2006 bis 2010 im schnellsten Markenpokal Deutschlands. 2011 fährt er einen Porsche 911 GT3 R in der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Für das Team Aust Motorsport und ihren starken Partner Ruville war Philipp demnach der geeignete Mann, um den Porsche im vorletzten Lauf der Saison zu pilotieren.
In dem stark besetzten Porsche Carrera Cup Deutschland war es für Philipp im Qualifying zunächst eine Herausforderung sich vom GT3 R auf die Cup-Version umzustellen. Nach einem sehr engen Zeittraining hieß es schlussendlich Startplatz 13 für das Rennen am Sonntagmorgen.
Zuversichtlich und mit einem neuen Setup ging es Sonntag in die Startaufstellung des 8. Laufs des Porsche Carrera Cup Deutschland. Das Team um Frank Aust wartete wie gewohnt in der Startaufstellung auf ihren Ruville Porsche, doch schon von weitem mussten sie feststellen, dass mit dem Porsche 911 GT3 Cup Wagen etwas nicht in Ordnung war: Auf dem Weg in die Startaufstellung war der Wasserschlauch, der für die Kühlung des Motors zuständig ist, gerissen. Das Team reagierte schnell und schob das qualmende Fahrzeug aus der Startaufstellung in die Box zurück, um das Problem noch vor Rennstart zu lösen. Auch die Verantwortlichen von Porsche begutachteten die Schwachstelle des Materials und halfen dem Team bei der Reparatur. Das Starterfeld ging in die Einführungsrunde während das Team Aust Motorsport am Porsche noch letzte Reparaturarbeiten leistete. Leider war es nicht möglich gleich nach dem Rennstart aus der Boxengasse zu starten, aber mit einer Runde Rückstand gelang es dem Team um Frank Aust den Ruville Porsche doch noch auf die Strecke zu schicken. Dieser Zwischenfall zeigte einmal mehr wie gut das Team Aust Motorsport zusammenarbeitet und schnell unvorhergesehene Probleme lösen kann. Nach acht gefahrenen Runden entschied sich Teamchef Frank Aust dennoch dazu das Rennen vorzeitig zu beenden, um gegebenenfalls Folgeschäden für das Saisonfinale in Hockenheim zu verhindern. Obwohl das Wochenende für das Porsche Team Aust Motorsport alles andere als gut verlief, schaut der Teamchef zuversichtlich in Richtung Saisonfinale. Mit neuen Erkenntnissen und reichlich gewonnener Erfahrung wird Stammfahrer Norbert Siedler Mitte Oktober wieder den Ruville Porsche pilotieren und vielleicht noch einmal an seinen Erfolg vom Nürburgring anknüpfen.
Bei ungewohnt schönem Wetter ging es am Samstagmorgen für die 16 Fahrer des Seat Leon Supercopas darum, den 3,629 Kilometer langen Grand Prix Kurs des Nürburgrings schnellstmöglich zu umfahren. In den 30 Minuten Qualifying konnte Elia Erhart den vierten Platz, Michal Slomian den sechsten und Jörn Heuberg den 14. Platz herausfahren. Diese Reihenfolge änderte sich allerdings nach einer Entscheidung der Rennleitung. Die Herren sahen es als erwiesen an, dass Elia Erhart eine Gelbphase missachtet hatte. Schlussendlich wurde Erhart auf Platz neun zurückversetzt und Slomian rutschte auf den fünften Startplatz vor.
Leider zeigte sich das Wetter am Nachmittag nicht mehr von seiner schönen Seite: Bis 20 Minuten vor Rennstart regnete es in Strömen, was die Teams dazu zwang die Regenreifen aufzuziehen. Der Start in die Einführungsrunde versetzte das Team um Frank Aust in Schrecken: Der junge Pole Michal Slomian konnte aufgrund eines Getriebefehlers den ersten Gang nicht einlegen und blieb auf seinem Startplatz stehen, sodass das gesamte Fahrerfeld an ihm vorbeizog. Glücklicherweise konnte er zwar doch noch losfahren, musste aber laut Reglement vom letzten Startplatz aus ins Rennen gehen, da das gesamte Starterfeld bereits an ihm vorbeigefahren war. Das Team Aust Motorsport war trotzdem zuversichtlich, da Slomian bekannt für seine spektakulären Aufholjagden ist.
Wie vorhergesehen machte Slomian schon am Start zwei Plätze gut. Auch Elia erwischte einen guten Start und fuhr direkt nach dem Start schon auf dem siebten Platz. Heuberg konnte ebenfalls einen Platz gewinnen und fand sich nach dem Start auf dem 13. Platz wieder. Slomian setzte seine Aufholjagd fort und kämpfte sich mit einem spektakulären Husarenritt durch das Mittelfeld. 13 Runden vor Schluss fuhr er bereits auf dem siebten Platz. Auch Elia Erhart gewann einen harten Zweikampf und fuhr vor Slomian auf dem sechsten Platz. Nachdem Erhart auch den auf Platz fünf liegenden Kontrahenten überholen konnte, schloss er mit einer Sektorbestzeit nach der anderen schnell auf den Viertplatzierten auf. Sieben Runden vor Schluss konnte er auch diesen Konkurrenten mit einem perfekten Überholmanöver kassieren und den Drittplatzierten unter Druck setzen. Erhart fuhr sehr clever und begnügte sich letztendlich mit dem vierten Platz um nicht seine kostbaren Punkte zu riskieren. Slomian überquerte als Siebter die Ziellinie und konnte trotz seines Startpechs einige Punkte für die Meisterschaft dazugewinnen. Jörn Heuberg beendete sein erstes Seat Leon Supercopa Rennen als Zwölfter und freute sich schon auf den zweiten Lauf am Sonntagmorgen.
Das zweite Rennen des Seat Leon Supercopas startete am frühen Sonntagmorgen bei schönstem Wetter. Elia startete das zweite Rennen vom dritten Startplatz aus, Michal Slomian ging vom siebten Platz aus ins Rennen und Jörn Heuberg vom zwölften Startplatz. Slomian und Heuberg verloren beim Start jeweils eine Position, die sie aber im Laufe des Rennens wieder zurückgewinnen konnten. Erhart konnte seine dritte Position verteidigen, wurde allerdings im ersten Drittel des Rennens gewaltig unter Druck gesetzt. Erhart behielt im Gegensatz zu seinem Kontrahenten einen kühlen Kopf und verteidigte seine Position. Nachdem sein Verfolger einen gravierenden Fehler machte und ausfiel, konnte Erhart schnell auf die Führenden aufschließen und saß mit einem Rückstand von 0,5 Sekunden dem Zweitplatzierten im Nacken. Leider fand Erhart keine Möglichkeit zu überholen und musste sich schlussendlich mit einem guten dritten Platz zufrieden geben. Michal Slomian konnte noch bis auf den fünften Platz vorfahren und Jörn Herlein überquerte die Ziellinie als zufriedener Elfter.
Obwohl Elia an diesem Wochenende kein Rennen für sich entscheiden konnte, baute er seine Führung im Gesamtklassement auf 154 Punkte aus. Michal Slomian ist nach einem Pechwochenende mit insgesamt 108 Punkten zwar auf den sechsten Platz zurückgefallen, blickt aber zusammen mit dem Team Aust Motorsport zuversichtlich auf das vorletzte Rennwochenende im September in Oschersleben.
Erstes Podium für das Porsche Team von Aust Motorsport
Nach einer kurzen Sommerpause trafen sich die Fahrer des Porsche Carrera Cup Deutschland zum siebten Lauf am Nürburgring. Pünktlich zum Beginn des Qualifyings zeigte sich das Eifelwetter wieder einmal von seiner nassesten Seite. Norbert Siedler platzierte den Ruville Porsche 13 Minuten vor dem Ende der ersten Qualifying-Session auf einem hervorragenden zweiten Platz und konnte bei immer stärker werdendem Regen sicher sein, dass er sich mit dieser Zeit für die zweite Runde um die Top Ten Platzierung qualifiziert hatte. Nach einer fünfminütigen Pause ging es für die zehn schnellsten Fahrer um die Top Ten Startaufstellung für das Rennen am Sonntag. Der Regen hielt weiterhin an und bescherte den Zuschauern spektakuläre Driftszenen. Fünf Minuten vor Schluss fuhr Norbert seine erste gezeitete Runde mit der er sich auf dem dritten Platz einreihte. Aufgrund der sehr nassen Strecke und der vielen Ausrutscher konnte er seine Zeit nicht mehr verbessern und sicherte sich schlussendlich den fünften Startplatz für das Rennen.
Bei trockenen Bedingungen ging der Österreicher Nobert Siedler vor 86.500 Zuschauern aus der dritten Startreihe ins Rennen. Das Team Aust Motorsport, und vor allem auch ihr starker Partner Ruville, hofften auf den ersten Podestplatz für den blau-weißen Ruville Porsche. Mit einem sehr guten Start konnte Siedler seinen fünften Startplatz vor seinen Verfolgern verteidigen. Diese ließen allerdings nicht locker und setzten Norbert Siedler über zehn Runden stark unter Druck. Der erfahrene Cup Pilot blieb trotzdem hochkonzentriert und profitierte von einem kleinen Fehler des Viertplatzierten. Auf Platz vier liegend machte Norbert weiter Druck und fuhr hochkonzentriert sein Rennen weiter, ohne sich von seinen schnellen Verfolgern aus dem Konzept bringen zu lassen. Sein Kampfgeist wurde kurz vor Ende des Rennens erneut belohnt, als ein vor ihm liegender Kontrahent mit einem Reifenschaden ausschied. „So ist das eben im Motorsport; am Lausitzring waren wir vom Pech verfolgt und heute hatten wir eben Glück“, strahlt Teamchef Frank Aust. „Ich bin sicher, dass Norbert sein Können beim nächsten Rennen wieder unter Beweis stellen wird.“
Das Team um Frank Aust und der Hauptsponsor Ruville waren mächtig stolz, als sie ihren Fahrer auf dem Podium des siebten Laufs stehen sahen und freuen sich nun umso mehr auf die zwei letzten Rennen in Oschersleben und Hockenheim.
In knapp sechs Wochen wird der vorletzte Lauf des Porsche Carrera Cups vor den Toren Magdeburgs ausgetragen. Das Team Aust Motorsport möchte natürlich auch dort wieder ihrem Fahrer Norbert Siedler auf dem Podium zujubeln.
Das bedeutete den dritten Startplatz für den Führenden der Meisterschaft. Michal Slomian sicherte sich nur 0,203 Sekunden hinter dem Pole-Setter den sechsten Startplatz und ging somit am Samstagnachmittag aus der dritten Startreihe in Rennen.
Das Rennen startete bei schönstem Wetter und vollen Tribünen nur zweieinhalb Stunden nach dem Qualifying. Die Fahrer von Aust Motorsport erwischten beide einen perfekten Start und fanden sich schnell in harten Fights um vordere Plätze wieder. Elia Erhart kämpfte einige Runden mit dem auf Platz zwei liegenden Fahrer, ließ diesen aber nach einer Berührung in Runde sieben ziehen. Den Rest des Rennens fuhr er auf Sicherheit und holte sich damit seinen ersten Podestplatz am Norisring.
Michal Slomian verbesserte sich in den ersten Runden des Rennens auf den vierten Platz und konnte diesen auch problemlos bis zur Zieldurchfahrt verteidigen.
Aufgrund des Reglements gingen Elia Erhart und Michal Slomian somit von den Startplätzen vier und drei ins zweite Rennen am Sonntagnachmittag. Nachdem das DTM Rennen aufgrund des starken Regens vorzeitig abgebrochen worden war, mussten die Seat Leon Supercopa Teams sich mit der Tatsache beschäftigen, dass die noch sehr nasse Strecke schnell abtrocknen könnte. Kurz vor dem Start entschieden sich die meisten Teams dazu das Rennen auf Regenreifen zu starten. Das Team um Frank Aust setzte auf eine schnell abtrocknende Strecke und wechselte auf die profillosen Slicks.
Michal Slomian, der von der dritten Startposition aus ins Rennen ging, hatte gleich am Start Probleme mit den Slicks und verlor sechs Plätze. Auch der Start von Elia Erhart verlief nicht wie geplant: Aufgrund der durchdrehenden Reifen verlor der 23-Jährige drei Plätze und fand sich auf dem siebten Platz wieder. Nachdem Slomian in der zweiten Runde von einem Kontrahenten im hinteren Feld gedreht wurde, kamen die ersten Zweifel auf, ob die Reifenwahl die Richtige gewesen sei. Doch schon wenige Runden später war klar wer, im Reifenpoker richtig gesetzt hatte: Michal drehte auf und startete von ganz hinten eine furiose Aufholjagd. Eine Abschnittsbestzeit jagte die andere und so holte der junge Pole mit großen Schritten auf. In der 14. Runde war er schon wieder auf Platz elf. Auch Elia Erhart profitierte von der abtrockenden Strecke und fuhr in der 17. Runde auf den zweiten Platz vor. Jetzt hatte er noch zwölf Runden Zeit den Vorsprung des Führenden von zehn Sekunden aufzuholen. Michal Slomian fuhr trotz des Drehers in der Anfangsphase schon wieder auf einem sehr guten zehnten Platz und hatte somit wieder den Anschluss zum Mittelfeld gefunden.
Dann überschlugen sich die Ereignisse. Runde 23 von 29: Slomian setzt seine Aufholjagd fort und kämpft auf Platz sechs liegend um den fünften Platz. Die Nerven des Teams Aust Motorsport sind zum Zerreißen gespannt. Elia Erhart ist vier Runden vor Schluss nur noch wenige Sekunden hinter dem Führenden und findet sich schnell in einem harten Zweikampf um die Spitze wieder. Auch Michal Slomian schafft es bis auf den vierten Platz, wird allerdings wieder von dem gleichen Kontrahenten aus der Anfangsphase touchiert und fällt auf den fünften Platz zurück. Die letzte Runde ist angebrochen und Elia Erhart hat nur noch 2,3km lang Zeit sein Heimrennen zu gewinnen. Das Team um Frank Aust bricht in Jubel aus: Elia hat es geschafft den bis dahin Führenden zu überholen und gewinnt das wohl spektakulärste Rennen der Saison. Michal Slomian überfährt als Fünfter die Ziellinie und hat wieder einmal gezeigt, dass er sich nicht durch unfaire Zweikämpfe beirren lässt und zu den Spitzenfahrern des Seat Leon Supercopas zählt.
Elia Erhart kann die Sommerpause als Führender der Meisterschaft genießen und auch Michal Slomian, an der dritten Position liegend, wird in der Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden.
Bis zum 07. August 2011 müssen sich die Fans nun gedulden, denn erst dann heißt es am Nürburgring wieder Mitfiebern und Daumendrücken für das Seat Leon Supercopa Team von Aust Motorsport.
Spektakuläres Regenrennen: 6. Lauf des Porsche Carrera Cups Deutschland auf dem Stadtkurs in Nürnberg
Nur eine Woche nach dem größten Porsche Rennen aller Zeiten, dem Porsche World Cup am Nürburgring, trafen sich die Fahrer des Porsche Carrera Cups Deutschland am Samstagnachmittag zum Qualifying am Norisring in Nürnberg. Norbert Siedler konnte den Ruville Porsche auf Platz sechs liegend für die zweite Qualifying Session qualifizieren und folglich weitere zehn Minuten um die Top Ten Startplätze mitkämpfen. Die zweite Session wurde aufgrund vieler Führungswechsel zu einem mitreißenden Duell um die Pole Position. Am Ende musste sich Norbert nur 0,866 Sekunden hinter dem Pole Setter mit dem neunten Startplatz zufrieden geben. Aufgrund der komplexen Streckenverhältnisse und der vielen Bodenwellen, konnte man im Rahmen des Qualifyings keine weiteren Fahrwerkseinstellungen vornehmen, wodurch es ihm nicht möglich war den Rennboliden auf einem der vorderen Startplätze zu positionieren. Nach dem Qualifying konnte man das Auto perfekt für das Rennen am nächsten Tag vorbereiten und das Team Aust Motorsport war zuversichtlich im Rennen noch einige Plätze nach vorne zu kommen.
Gleich nach dem vorzeitig abgebrochenen DTM Rennen gingen die 18 Fahrer des Porsche Carrera Cups bei leichtem Regen an den Start. Unter schwierigsten Streckenbedingungen verlor Norbert gleich am Start einen Platz, den er allerdings schon in der zweiten Runde zurückgewinnen konnte. Diese Position hielt der Österreicher für die nachfolgenden 28 Runden. Fünf Runden vor Schluss kam es zu einem spannenden Dreikampf um die Plätze sieben und acht. Mit einem spektakulären Manöver nutzte Norbert Siedler seine Chance zwei Runden vor Schluss und fuhr auf den siebten Platz vor. Nach harten Zwei- bzw. Dreikämpfen und auch einigen Feindkontakten konnte der 28-Jährige seinen siebten Platz sicher ins Ziel fahren und wieder Punkte in der Meisterschaftswertung sammeln.
Auch der Porsche Carrera Cup Deutschland geht nun in die Sommerpause. Erst am 07. August 2011 wird auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings der Startschuss für den siebten Lauf der Saison fallen. Die Zielsetzung des Porsche Teams Aust Motorsport und ihres Partners Ruville ist klar: Weiterhin Punkte sammeln und den Anschluss an die Führenden in der Meisterschaft weiter halten.
Bei trockenen Bedingungen ging es für die 15 Teilnehmer des Seat Leon Supercopas am Donnerstagnachmittag zum ersten Zeittraining auf die 25,378km lange Strecke. Viele nutzten dieses erste Training, um die anspruchsvolle Strecke besser kennenzulernen und um sich dann im zweiten Zeittraining auf eine schnelle Runde zu konzentrieren.
Das Wetter spielte im zweiten Zeittraining am Freitagvormittag die Hauptrolle und so ging die Strategie vieler Fahrer, die Zeiten aus dem ersten Qualifying zu verbessern, leider nicht auf. Die Fahrer des Teams Aust Motorsport fuhren trotz des sehr starken Regens am Freitag im zweiten Training raus, um ein besseres Gefühl für die Strecke zu bekommen. Am Samstag ging es dann für die Fahrer von Frank Aust wie folgt in das vier Runden lange Rennen durch die „Grüne Hölle“: Felipe Fernández Laser fünfter Startplatz, Michal Slomian siebter und Elia Erhart vom zehnten Startplatz. Die Strecke war anfangs trotz Nieselregen vollständig getrocknet, aber schon nach der Einführungsrunde kamen einige Fahrer rein, um auf Regenreifen zu wechseln, da der Regen immer stärker wurde. Die drei Fahrer von Aust Motorsport entschieden sich auf Slicks das Rennen fortzuführen und somit keine Zeit für einen Boxenstopp zu verlieren. Mit einem sehr guten Start konnte man Felipe Fernández schon nach der ersten Runde auf dem zweiten Platz wiederfinden, doch aufgrund des vielen Wassers auf der Strecke verlor der junge Uelzener in der zweiten Runde sein Auto und konnte einen Unfall nicht mehr verhindern. Slomian behielt trotz der sehr schwierigen Bedingungen einen klaren Kopf und brachte das Kunststück fertig, auf Slicks als Erster das anspruchsvolle Rennen zu beenden. Elia Erhart, der von der zehnten Startposition ins Rennen ging, hielt sich aus harten Zweikämpfen raus und fuhr in Hinblick auf wertvolle Meisterschaftspunkte. Als Vierter überquerte er die Ziellinie und übernimmt hiermit die Führung in der Meisterschaft vor Shane Williams.
Insgesamt war es trotz der Wetterkapriolen ein gelungenes Wochenende für das Team um Frank Aust. Schon am kommenden Wochenende hat Elia Erhart am Norisring die Chance seine Führung auszubauen. Auch Michal Slomian wird in der Meisterschaftswertung nach diesem tollen Wochenende noch ein Wörtchen mitreden.
Porsche Carrera Worldcup – das größte Porsche Rennen der Welt
Das Team Aust Motorsport und sein starker Partner Ruville freuten sich sehr auf das erste Porsche World Cup Rennen im Rahmen des 24h Rennens auf dem Nürburgring. Der sehr erfahrene Nordschleifenliebhaber Jan-Erik Slooten hatte im Qualifying leider mit den vielen eher unerfahreneren Nordschleifenfahrern zu kämpfen und kam aufgrund einiger Unfälle und viel Verkehr nicht dazu eine schnelle Runde zu komplettieren. Schlussendlich konnte er sich mit seiner Zeit auf dem 16. Platz in der zweiten Startergruppe qualifizieren.
Das Rennen startete am Samstag um 11:20 Uhr bei starkem Regen. Jan-Erik hatte einen sehr guten Start und konnte gleich zu Beginn acht Plätze gut machen. Das Team um Frank Aust freute sich sehr, dass der 26-jährige den Start und auch die erste gefährliche Kurve bei den schlechten Streckenbedingungen und den vielen Autos unversehrt hinter sich bringen konnte. Doch leider kam es gleich nach der Start-Ziel-Geraden in der Castrol-Schikane zu einem Feindkontakt: Ein Konkurrent drehte den von Aust Motorsport eingesetzten Porsche, zwei weitere Fahrer konnten dem querstehenden 911 GT3 Cup nicht mehr ausweichen und touchierten das Heck. Somit war eine Weiterfahrt nicht mehr möglich und Jan-Erik Slooten musste sein Rennen schon in der ersten Runde beenden.
Nach diesem Pech gab es für das Team auch einen Lichtblick: Der Stammfahrer von Aust Motorsport, Norbert Siedler, konnte wichtige Fahrermeisterschaftspunkte für den Porsche Carrera Cup Deutschland sammeln. Mit einer perfekten Fahrt durch die „Grüne Hölle“ wurde er Zweiter im erstmals ausgetragenen Porsche World Cup Rennen.
Das Porsche Team Aust Motorsport wird nun viel Arbeit haben den Porsche für das kommende Rennwochenende am Norisring in Nürnberg wieder aufzubauen. Doch hochmotiviert und voller Hoffnung werden sie es rechtzeitig schaffen den Boliden für ihren Fahrer Norbert Siedler wieder bereit zu haben. Dann heißt es wieder Daumen drücken für das von Ruville unterstützte Team Aust Motorsport und Norbert Siedler für die Jagd nach wichtigen Meisterschaftspunkten.
Nach elf Minuten konnte er seine erste gezeitete Runde fahren, die allerdings zeigte, dass das Problem noch immer bestand und ihn dazu zwang, nochmals in die Box zu kommen. Die Mechaniker des Teams Aust Motorsport bewahrten einen kühlen Kopf und schafften es, Norbert 2:30 Minuten vor Schluss für eine letzte gezeitete Runde auf die Strecke zu schicken. Jetzt lastete der Druck auf Norbert, der nur noch diese eine Chance hatte, einen guten Startplatz rauszufahren. Schlussendlich reichte seine Zeit für den 13. Startplatz; zufriedenstellend, wenn man die Umstände und den Druck, der auf den Mechanikern und dem Fahrer lastete, berücksichtigt. Gleichzeitig hatte diese Platzierung aber auch einen faden Beigeschmack, zeigte es doch, dass Norbert sich mit einer weiteren Runde sicherlich für die Top Ten Session qualifiziert hätte.
Trotz des turbulenten Qualifyings waren das Team und ihr Fahrer zuversichtlich, im Rennen noch einige Plätze gut machen zu können um weitere Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.
Nachdem der technische Defekt am Samstag schnell behoben wurde, hieß es am Sonntagmorgen Konzentration für einen schwierigen Start aus dem Mittelfeld. Schon nach der ersten Runde fand sich der Porsche-Routinier auf dem achten Platz wieder. Die Jagd ging weiter und so fuhr Norbert in der dritten Runde schon auf dem sechsten Platz und kämpfte inmitten einer vierer Gruppe um Platz fünf. Das Team Aust Motorsport und auch ihr starker Partner Ruville vergaßen bei diesen tollen Zweikämpfen schnell die Turbulenzen aus dem Qualifying und erfreuten sich an Sektorbestzeiten ihres Fahrers.
In der zwölften Runde erreichte die Spannung ihren Höchstpunkt: Siedlers Verfolger, der über mehrere Runden einige erfolglose Versuche unternommen hatte zu überholen, verlor die Geduld und packte die Brechstange aus. In der Kurve nach der Start-Ziel-Geraden setzte er sich innen neben Norbert und touchierte den Aust-Piloten, der sich drehte und mit dem Heck zur Fahrbahn stehenblieb. Ein anderer Pilot konnte nicht mehr ausweichen und streifte Norberts Heck, sodass der Österreicher sein bis dahin perfektes Rennen vorzeitig beenden musste. Auch die für den Unfallverursacher verhängte Durchfahrtstrafe konnte die Enttäuschung des Teams um Frank Aust nicht mindern.
So blickt das Team nun lieber auf das kommende Wochenende am Nürburgring, wo neben dem Seat Leon Supercopa erstmals ein Porsche Worldcup Rennen auf der legendären Nordschleife ausgetragen wird. Bei diesem Rennen wird Jan-Erik Slooten mit dem Aust Porsche an den Start gehen, da Norbert Siedler für sein Porsche Mobil 1 Supercup Team in diesem Rennen an den Start gehen wird.
Ruville und Aust Motorsport freuen sich auf das größte Porsche Rennen der Welt und sind guter Dinge, dass der Nordschleifenliebhaber Jan-Erik Slooten ihren Vorstellungen gerecht wird.
Insgesamt 16 Fahrer traten zu dem 30minütigen Zeittraining am frühen Samstagmorgen an und jagten auf nasser Strecke der schnellsten Runde hinterher. Das perfekte Timing hatte Elia Erhart: Kurz vor Ende des Qualifyings überquerte der 23-Jährige die Start-/ Ziellinie und bekam somit die Chance, noch eine letzte gezeitete Runde zu fahren. Mit 1:52.121 Minuten in dieser Abschlussrunde sicherte sich Erhart die Pole Position für das 5. Rennen der aktuellen Saison. Elias Teamkollege Michal Slomian setzte auf eine etwas andere Abstimmungsstrategie. Aufgrund der Wetterbedingungen ging diese jedoch nicht auf, was ihn einen Startplatz in den vorderen Rängen kostete.
Um 16.20 Uhr am Samstag rollten die Fahrzeuge im Regen in die Startaufstellung des ersten Rennens im schönen Spielberg. Die Ampeln gingen aus und Elia erwischte einen perfekten Start. Fast zu perfekt für die Rennleitung, die einen Frühstart vermutete und entsprechende „Untersuchungen“ einleitete. Schrecksekunde für das gesamte Team um Frank Aust, bis zum erlösenden Ergebnis: Kein Frühstart, sondern perfektes Timing des Röttenbacher Piloten.
Nach neun Runden und einem heißen, aber fairen Kampf um den ersten Platz, musste Elia die Führung abgeben und fiel auf den zweiten Platz zurück. Michal Slomian, der von Platz 10 ins Regenrennen gestartet war, fuhr nach einer furiosen Aufholjagd nach neun von insgesamt 15 Runden bereits auf Platz vier. Doch Slomian hatte noch einige Reserven und schob sich bis zur Zielgeraden auf den 3. Podestplatz hinter seinen Teamkollegen Elia Erhart, der in diesem Rennen Platz 2 belegte.
Hochmotiviert und bei schönstem Wetter fiel am Sonntagmorgen der Startschuss für das 6. Rennen der Saison. Wie schon bei den Veranstaltungen in Hockenheim und Zandvoort starteten die ersten Sechs des 1. Rennens in umgekehrter Reihenfolge ins zweite Rennen. Demnach ging Elia von Startplatz fünf und Slomian von der vierten Position an den Start. Bereits während der ersten drei Runden fand man Erhart schon auf dem zweiten Platz wieder. Slomian gewann beim Start einen Platz und verteidigte seinen dritten Platz bis zur fünften Runde. Diesen verlor er allerdings nach einem fairen Kampf an den Seat Routinier Gábor Weber, der schnell unterwegs war und auch Elia unter Druck setzte. Der erfahrene Seat-Europameister konnte den jungen Deutschen allerdings nicht aus der Ruhe bringen und bekam keine Chance, Elia Erhart zu überholen. Das spannende Rennen endete mit einem weiteren, sehr guten zweiten Platz für Elia Erhart und einem fünften Platz für Michal Slomian.
Nach einer Berg- und Talfahrt durch die Steiermark geht es für das Seat Leon Supercopa Team von Aust Motorsport am 25. und 26. Juni 2011 auf der legendären Nordschleife im Rahmen des 24h Rennens am Nürburgring weiter. Nur noch wenige Punkte trennen Elia Erhart von der Tabellenführung im Seat Leon Supercopa und auch Michal Slomian hat gezeigt, dass er im Kampf um die Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden wird.
Knowhow und Effizienz im 3. Lauf des Porsche Carrera Cups 2011
Das Team Aust Motorsport und ihr neuer Fahrer Norbert Siebler haben im österreichischen Spielberg vom 03.bis 05. Juni 2011 gezeigt was es heißt, mit dem richtigen Knowhow effizient zu arbeiten. Diese Eigenschaften machen sich sowohl der Hauptsponsor als auch das Team zu eigen um sich an der Spitze in einem exklusiven Rahmen zu etablieren.
Mit dem 28-Jährigen Österreicher Norbert Siedler hat das Team um Frank Aust einen Fahrer gefunden, der genau diese Voraussetzungen mit sich bringt. Neben seinem Einsatz im Porsche Mobil 1 Supercup bringt er Erfahrung aus verschiedenen Formelserien mit und zeigte dies auch am vergangenen Wochenende am Red Bull Ring in Spielberg.
Am Samstagnachmittag startete bei starkem Regen das Qualifying für den 3. Lauf des Porsche Carrera Cups. Während der 15minütigen ersten Qualifying Session war es zunächst wichtig in die Top Ten zu fahren, um sich dann in einer weiteren 10minütigen Session auf eine schnelle Runde zu konzentrieren. Norbert ging die erste Qualifikationsrunde gelassen an und qualifizierte sich für die zweite Qualifikationsrunde. Aufgrund des sehr schlechten Wetters und einiger “Ausritte“ seiner Konkurrenten, wurde es schwierig eine schnelle Runde zu Ende zu bringen. So landete er schlussendlich auf dem achten Platz im Qualifying.
Bei schönstem Wetter fiel am Sonntagvormittag der Startschuss für das 3. Rennen des Porsche Carrera Cups 2011. Mit einem guten Start fand sich der Routinier in einer Rangelei um die vorderen Plätze wieder, konnte aber im Gegensatz zu einigen seiner Konkurrenten das Rennen ohne Schäden fortführen. Nach einem heißen Dreikampf um die Plätze fünf und vier erwies sich die Strecke als nicht sehr überholfreundlich und so hieß es schlussendlich Platz sieben für Norbert. Mit dem Wissen, dass sie den Speed haben um an der Spitze mitfahren zu können und mit wertvollen Punkten war das Team um Frank Aust trotzdem zufrieden mit dem Rennverlauf.
Das Team Aust Motorsport und Norbert Siedler sind hochmotiviert und schauen optimistisch auf das nächste Rennen auf dem Eurospeedway Lausitz vom 17. bis 19. Juni 2011, wo sie ihr Ziel sich an der Spitze zu etablieren weiter verfolgen werden. Auch ihr starker Partner Ruville freut sich auf weitere spannende Rennen und auf eine aufregende Jagd nach kostbaren Punkten in der Meisterschaft.
Für das Team Aust Motorsport begann das Wochenende durchwachsen. Während die Fahrer das Freie Training am Freitag in erster Linie dazu nutzten sich mit dem schwierigen Kurs an Hollands Nordseeküste vertraut zu machen, stellte Michal Slomian seinen 300PS starken Seat im Qualifying am Samstag auf der 5. Startposition ab. Die dritte Startreihe; ein tolles Ergebnis für den jungen Polen, der damit nach dem Sieg im zweiten Rennen am Hockenheimring erneut sein Können unter Beweis stellte. Für die beiden anderen Piloten im Dienste von Teamchef Frank Aust lief es nicht ganz so gut. Während Elia Erhart auf Platz neun landete, fuhr Felipe Fernández Laser knapp hinter ihm auf die 10. Position.
Um kurz vor halb vier war es dann so weit: Während die Mehrzahl der knapp 17.000 Einwohner des idyllischen Küstenörtchens Zandvoort beim Nachmittagskaffee saß, sprang die Ampelanlage auf grün und gab den dritten Wertungslauf der aktuellen Saison frei. Alle drei Fahrer des Teams aus Rietberg erwischten einen guten Start und stürzten sich in den Kampf um die Punkte. Während Michal Slomian im Rennen einen Platz verlor und auf der sechsten Position abgewunken wurde, lief es für seinen Teamkollegen Elia Erhart bedeutend besser. Der junge Mittelfranke konnte fünf Plätze gutmachen und verpasste auf Position vier liegend nur knapp das Podium. Wie gut es für den 23-Jährigen lief bewies auch die Tatsache, dass er am Ende einen Extrapunkt für die schnellste Rennrunde sein Eigen nennen durfte. Der Dritte im Bunde, Felipe Fernández Laser, kam als Siebter ins Ziel.
Für das zweite Rennen am Sonntagmorgen, bei dem nach Reglement die ersten sechs Fahrer in umgekehrter Reihenfolge starten würden, bedeutete das für Erhart Startplatz vier und die Pole Position für Slomian. Bereits beim Einlenken in die erste Kurve musste sich der junge Pole jedoch dem routinierten Thomas Marschall geschlagen geben und fiel eine Position zurück. Elia Erhart erwischte einen tollen Start und wäre um ein Haar ebenfalls an Slomian vorbeigefahren, der sich aber gegen seinen Teamkollegen behaupten konnte. Ein paar Kurven später musste sich der junge Polesetter jedoch nach einer rüden Attacke eines Konkurrenten geschlagen geben und fand sich kurzzeitig sogar neben der Strecke wieder. Von da an wurde der Sieger des zweiten Rennens am Hockenheimring in seinem lädierten Fahrzeug nach hinten durchgereicht und sah als Letzter hinter Teamkollege Laser, der ebenfalls nach einigem Lackaustausch Probleme mit seinem Auto bekam, die Zielflagge.
Das DTM Rennen in Zandvoort bedeutete auch für die Fahrer des Porsche Carrera Cup ein spannendes Arbeitswochenende auf der Rennstrecke, die viele mit der legendären Nordschleife vergleichen. Nicht so sehr die Länge des Kurses (der Kurs an der holländischen Küste ist nur knapp über 4km lang) als vielmehr die Einzigartigkeit und der hohe Schwierigkeitsgrad machen die traditionelle Strecke an der Nordseeküste so besonders.
Für Damian Sawicki begann sein insgesamt zweites Rennwochenende am Steuer des Porsche 911 GT3 Cup eher mäßig. Im Freien Training am Freitag lief es nicht besonders für den Vizemeister des Seat Leon Supercopa 2010. Der Mann aus Polen hatte mit dem für ihn neuen Fahrzeug auf dieser schwierigen Strecke seine liebe Mühe und fand sich im hinteren Drittel wieder. Im Qualifying am Samstag klappte es dann besser und Sawicki fehlten nur sieben Zehntel auf eine Platzierung in der Top Ten. Ein deutliches Indiz dafür, dass die Lernkurve nach oben zeigt.
Das Rennen am Sonntag begann zunächst recht verheißungsvoll. Nach einem guten Start konnte der Porsche-Rookie nicht nur den Speed der anderen mitgehen, sondern kämpfte sich sogar Zehntel um Zehntel an seinen Vordermann heran. Auch die Auswertung der Rundenzeiten belegt, dass der Deutsch-Pole von Frank Aust zu Recht in das Cockpit des Porsche Rennwagens gesetzt wurde. Doch kurz nach der Hälfte des Rennens wurde ihm eine Unachtsamkeit des vor ihm fahrenden Kontrahenten zum Verhängnis. Dieser bremste viel zu früh; Sawicki konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr in das Heck des 911ers. Diese leichte Kollision war so unglücklich, dass der Kühler von Austs Schützling kaputt ging und er das Rennen beenden musste.
Schade, dass Sawicki das Rennen nicht bis zu Ende fahren konnte, da von den Zeiten her noch einiges drin gewesen wäre. So musste das Porsche-Team von Aust Motorsport zwar ohne Punkte, aber um einiges an Erfahrung reicher die Rückfahrt nach Rietberg antreten. Nun heißt es also für die Frauen und Männer rund um Frank Aust nach vorne blicken und die positive Entwicklung beim nächsten Rennen am Red Bull Ring Spielberg weiter ausbauen.
Vor gewohnter Kulisse trafen sich am Samstag 15 Fahrer jeder Altersklasse für das 1. Qualifying der Seat Leon Supercopa Saison 2011. Nach der 30-minütigen Jagd um die Bestzeit fiel das Ergebnis für das Team Aust durchwachsen aus: Neuling Michal Slomian schaffte es mit einer nahezu perfekten Runde auf den 3. Startplatz; aufgrund eines kleinen Fehlers im 1. Sektor verpasste er den Sprung auf die Pole Position. Elia Erhart platzierte seinen 300 PS starken Boliden auf der 6. Startposition und der 22-jährige Felipe Fernández Laser startete nach Abstimmungsproblemen seinen Seat von der 15. Startposition ins 1. Rennen am Samstagnachmittag.
Um 16:15 Uhr fiel der Startschuss für das erste Rennen der Saison. Bei schönstem Wetter mit Temperaturen um die 25 Grad ging es auf der Strecke heiß her. Michal Slomian, der von der 3. Position in sein erstes Seat Leon Supercopa Rennen ging, verlor aufgrund eines angebrochenen Querlenkers nach einer leichten Kollision einige Plätze und konnte über die Renndistanz von 14 Runden den 6. Platz nach Hause fahren.
Elia Erhart konnte seinen im Qualifying rausgefahrenen 6. Startplatz leider nicht gegen die Routiniers verteidigen und wurde Siebter im ersten Rennen.
Felipe Fernández Laser, der von der letzten Startposition ins Rennen ging, konnte einen Platz gut machen und profitierte zusätzlich von der Durchfahrtsstrafe eines Konkurrenten. Schlussendlich überquerte er die Ziellinie als Dreizehnter.
Für das 2. Rennen am Sonntagnachmittag bedeutet diese Platzierung folgende Startaufstellung:
| Position 1: | Michal Slomian |
| Position 7: | Elia Erhart |
| Position 13: | Felipe Fernández Laser |
Nach einem spannenden Auftaktrennen der DTM am Sonntag hieß es für die Fahrer des Seat
Leon Supercopas konzentrieren auf das 2. Rennen.
Der erst 21-jährige Michal Slomian startete reglementsbedingt nach seinem 6. Platz vom Vortag von der Pole Position ins 2. Rennen. Nach einem guten Start konnte der Seat Neuling seinen 1. Platz gegen Angriffe seiner Kontrahenten verteidigen und feierte gleich am ersten Rennwochenende einen exzellenten Start-Ziel-Sieg. Auch für Elia Erhart verlief das Rennen gut: Von Position 7 gestartet arbeitete er sich trotz einer Anfangskollision und einem daraus resultierenden krummen Auto, bis auf Platz 5 nach vorne. Felipe Fernández Laser, der bis zum 2. Rennen eher einen schlechten Einstieg in die Saison hatte, fuhr von der 13. Startposition bis auf den 9. Platz vor und konnte somit auch noch einige Punkte mit nach Hause nehmen.
Nach einer Berg- und Talfahrt der Gefühle geht es für das Team Aust Motorsport am 13. Mai 2011 im holländischen Zandvoort weiter. Optimistisch blickt auch Teammanager Frank Aust dem nächsten Rennen entgegen, da der aktuelle Punktstand vielversprechend klingt: 2. Platz für Michal Slomian mit 28 Punkten, 7. Platz für Elia Erhart mit 16 Punkten und 11. Platz für Felipe Fernández Laser mit insgesamt 11 Punkten.
1. Schultag für das Team Aust Motorsport im Porsche Carrera Cup Deutschland
In diesem Jahr startet das Team Aust erstmals im Porsche Carrera Cup im Rahmen der DTM. Insgesamt werden 2011 neun Wertungsläufe in Deutschland und dem europäischen Ausland stattfinden. Traditionell fand der erste Lauf vom 29.4. – 1. 5. 2011 am Hockenheimring statt und rückblickend kann man diesen Lauf als Auftakt nach Maß für die Zuschauer des Rennens bezeichnen.
Frank Aust betreut in seinem ersten Jahr einen Porsche 911 GT3 Cup und setzt nach einer erfolgreichen Seat Leon Supercopa Saison 2010 auf den Polen Damian Sawicki.
Um zwanzig nach drei am Samstagnachmittag hieß es für insgesamt 17 Fahrer konzentrieren auf eine schnelle Runde und auf den daraus resultierenden bestmöglichen Startplatz für das erste Rennen der Saison.
Aufgrund einiger Probleme schaffte es Damian Sawicki nach der 20-minütigen Qualifying Session nur auf den 16. Platz. Diese Unstimmigkeiten wurden von Samstag auf Sonntag von den Mechanikern angegangen und man blickte zuversichtlich auf das erste Rennen am Sonntagmorgen.
Am Sonntag um 10:20 Uhr ging es für die 450 PS starken Rennfahrzeuge auf die regennasse 4,574 km lange Rennstrecke. Ein leichter Schauer machte den Rennstart zu einem heißen Pokerspiel. Einige Fahrer setzten auf die zunächst sichere Variante und wechselten kurz vor dem Start noch auf Regenreifen. Das Team Aust Motorsport und Damian pokerten und starteten trotz der Anfangs nassen Strecke auf Slicks. Diese Strategie ging auch auf: Die ersten Runden waren für die Fahrer auf Slicks eine kleine Rutschpartie, aber die zunehmend abtrocknende Strecke zwang die auf Regenreifen fahrenden Piloten einen kleinen Pit Stop einzulegen und die Reifen zu wechseln. Von Platz 16 gestartet beendete der Pole das Rennen auf einem zufriedenstellenden 11. Platz.
Zusammenfassend verlief der „1. Schultag“ somit positiv und mit einem weiteren Test am Hockenheimring freuen sich das Team und auch der Fahrer Damian Sawicki auf das nächste Rennen in zwei Wochen im holländischen Zandvoort.
Beim 10. und letzten Lauf 2010 trat Aust Motorsport mit dem 130i in der Klasse V5 an.
Das Fahrzeug pilotierten Jörn Heuberg und Jürgen Bretschneider. Nach einem Unfall im Bereich Kesselchen wurde das Zeittraining für 40min unterbrochen. Nach Wiederaufnahme des Zeittrainings setzte Jürgen Bretschneider die schnellste Zeit von 10.01.767 min. und setzte den BMW 130i auf den zehnten Platz von 15 Teilnehmern in der Klasse V5.
Dies war eine beachtliche Runde, wenn man bedenkt, das Jürgen seit einem Jahr in keinem Rennauto mehr saß.
Nun hieß es die Platzierung im Rennen zu optimieren. Problemlos verliefen die ersten beiden Stints von Jörn, was er auch mit der schnellste Rennrunde von 9.59.176 bestätigte.
Der planmäßige Boxenstopp und Fahrerwechsel verlief ohne Probleme. Gegen 16.00 Uhr verschlechterte sich das Wetter, und einsetzender Regen zwang das Team schnell zu handeln.
Über den Boxenfunk blieb man mit Jürgen in Verbindung und war über die Streckenverhältnisse auf der Nordschleife informiert. Regen und auf der Strecke liegendes Laub erforderten höchste Konzentration vom Fahrer, das Fahrzeug auf der Piste zuhalten. Jürgen kam unbeschadet in die Box an, um auf Regenreifen zu wechseln. Durch das fahrerische Können der Piloten und die gute Arbeit der Mechaniker konnte man in der gut besetzten Klasse V5 auf den fünften Platz vorrücken und lag damit im Gesamtergebnis auf Position 82 von 198 Startern.























