Die nächsten Termine

VLN:

42. ADAC Barbarossapreis
25.09.2010
Seat Leon Supercopa:

Motorsport Arena Oschersleben
17.09.2010 bis 19.09.2010

News

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Berichte 2010

6. Rennwochenende Seat-Leon Supercopa

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Damian Sawicki erobert sich Führung in der Meisterschaft zurück

Im holländischen Zandvoort fanden der zehnte und elfte Wertungslauf des Seat-Leon Supercopa im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) statt. Bei angenehmer sommerlicher Temperatur qualifizierte sich der Pole Damian Sawicki problemlos mit der schnellsten Zeit für das erste Rennen am Samstag. Mit einem souveränen Sieg vom Start weg beendete Sawicki den Samstag. Damian zum Sieg: „Das war ein perfekter Start ins Wochenende. Besser geht`s nicht. Meinem Team muss ich wieder ein riesen Kompliment machen. Das Auto war perfekt abgestimmt. Damit konnte ich einen genügend großen Vorsprung herausfahren, um die Attacken von Williams ohne Probleme abwehren zu können.“ Im zweiten Rennen am Sonntag konnte Sawicki sich am bis dato auf Platz fünf fahrenden Landsmann Mateusz Lisowski vorbeikämpfen. Trotz aller Bemühungen den Vierten Simonsen zu überholen blieb am Ende der gute fünfte Rang für Sawicki, der sich wertvolle Punkte in der Meisterschaft sicherte. Der Gesamtvorsprung vor dem Zweiten Andreas Simonsen ist mit drei Punkten und zum Dritten Shane Williams mit 3,5 Punkten sehr gering, aber in noch vier Rennen kann so viel passieren. Es bleibt weiterhin spannend.
Verfasser: Oliver Kollek



5. Rennwochenende Seat-Leon Supercopa

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Eifelwetter lies den Traum von der Tabellenführung platzen

Auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgringes fanden der achte und neunte Lauf des Seat-Leon Supercopa im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) statt. Im Qualifying konnte sich wieder einmal Damian Sawicki behaupten und stand für das erste Rennen am Samstag auf Pole. Trotz technischer Probleme siegte Sawicki souverän. Sawicki nach dem Rennen: „Der Start war in Ordnung. Nach der Führung schien alles nach Wunsch zu laufen. Aber dann schaltete die Elektronik ins Notprogramm und ich hatte alle Hände voll zu tun, das Auto und meine Kontrahenten im Griff zu behalten. Am Ende war ich heilfroh, dass es noch gereicht hat.“ Fast zehn Stunden mussten alle Beteiligten am Sonntag warten, um den neunten Lauf auszufahren. Das berühmt berüchtigte Eifelwetter hatte wieder alle auf Trapp gehalten. Sintflutartige Regenfälle und Nebel machten ein Fahren unmöglich. Nach Start hinter dem Safety Car wurde das Rennen nach bereits neun Runden abgebrochen. Die Wertung wurde dann halbiert. Damian kam über einen neunten Rang nicht hinaus. Mehr war unter den Bedingungen nicht drin. Die Tabellenführung sicherte sich Andreas Simonsen mit nur vier Punkten Vorsprung vor dem Polen Sawicki. Nun bleiben noch sechs Meisterschaftsläufe, um am Ende der Saison zu jubeln.

Verfasser: Oliver Kollek



6. VLN-Lauf

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Einschlag im Kühlergrill beendete Siegträume

Im sechsten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring startete das Motorsportteam Aust am vergangenen Wochenende. Frank Aust und die Stammfahrer Michael Eichhorn und Jörn Heuberg gingen mit vollem Tatendrang in die morgendliche Qualifikation. In der mit acht Teilnehmern wieder stark besetzten Klasse V4 bis 2500 ccm konnte man sich auf Platz vier in die Startaufstellung einreihen. Startfahrer Jörn Heuberg fuhr souverän die ersten Runden um die Nürburg. In Runde sechs stieg die Kühlertemperatur erheblich an und ein unfreiwilliger Boxenstopp musste eingeschoben werden. Ergebnis war ein defekter Kühler aufgrund zweier Einschläge, wobei es sich um Teile einer zerborstenen Alufelge, welche auf der Strecke lagen, handelte. Die Trümmer zerschlugen den Kühler in blieben darin stecken. Ein neuer Kühler samt Flüssigkeit musste gewechselt werden. Nach fast 45 Minuten in der Box stehend fuhr Michael Eichhorn als Zweiter des Trios wieder los. Nach acht Runden, ohne weitere Vorkommnisse, stieg Teamchef Frank Aust zum Endspurt ins Cockpit. Eine dreiviertel Stunde vor Schluss hatte der bis dato Sechsplatzierte eine Unfall im Bereich Wehrseifen und fiel aus. Dadurch rutschte man bis auf Platz sechs vor. Schlussfahrer Aust nach Überqueren der Ziellinie: „Heute wäre echt mehr drin gewesen. Shit happens. In zwei Wochen greifen wir eben wieder nach dem Podium.“

Verfasser: Oliver Kollek



4. Rennwochenende Seat-Leon Supercopa

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Mäßiges Rennwochenende auf dem Norisring in Nürnberg

Der sechste und siebte Wertungslauf des Seat-Leon Supercopa im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) wurde zur Hitzeschlacht. Bei tropischen 36 Grad im Schatten gingen alle Fahrer an ihre körperlichen wie physischen Grenzen. Mit einem guten sechsten Platz qualifizierte sich Matthias Luger fürs erste Rennen. Seine Platzierung hielt fast über das gesamte erste Rennen. Am Ende musste er sich nur einem Konkurrenten geschlagen geben und landete auf Platz sieben. Als Dreizehnter von insgesamt zwanzig Startern, weit hinter seinen Möglichkeiten, stand Damian Sawicki in der Startaufstellung. Für ihn eine ungewohnte Ausgangsposition. Am Ende des ersten Laufs des Wochenendes war keine Positionsverbesserung mehr möglich. Im zweiten Rennen kollidierte Sawicki mit dem Österreicher Mario Dablander gleich in der ersten Runde. Er konnte nur bedingt weiterfahren, sodass er gezwungen war seinen beschädigten Rennboliden in der siebten Runde abzustellen. Den Sieg machten also die Anderen unter sich aus. Luger beendete seinen zweiten Lauf auf Platz neun. Damian Sawicki musste leider die Meisterschaftsführung an den Sieger des ersten Rennens auf dem Norisring Andreas Simonsen abgeben. Teamchef Frank Aust: „That`s racing. Beim nächsten Rennen auf dem Nürburgring greifen wir wieder an.“

Verfasser: Oliver Kollek





4. VLN Lauf

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Undankbarer Vierter Platz in der Klasse V4

Nach dem grandios heraus gefahrenen Sieg mit dem neuen BMW E90 in der Klasse V4 bis 2500 ccm beim 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring galt es beim vierten Lauf der VLN zu sehen wie man sich hier behaupten konnte. Einige Konkurrenten starteten ebenfalls bei beiden Veranstaltungen. Das Fahrzeug pilotierten wieder einmal die Mönchengladbacher Michael Eichhorn und Roland Botor sowie der Waltroper Jörn Heuberg. Beim morgendlichen Qualifikationstraining fuhr Roland die schnellste Zeit des Trios und setzte den E90 auf den siebten Platz von elf Teilnehmern. Problemlos verliefen die ersten beiden Stints von Michael und Jörn ab. Sie wechselten planmäßig das Cockpit. Nachdem beim letzten Rennen vermehrt Probleme mit der Abnutzung der Reifen auftraten, hatte das Team die Fahrwerkserstellung verstellen müssen. Zu Anfang des letzten Drittels verschlechterte sich das Wetter erheblich. Nebelschwaden und einsetzender Regen zwang das Team schnell zu handeln. Roland kam rechtzeitig in die Box um auf Regenreifen zu wechseln, so dass Roland bis auf Platz vier vorgerückt war. Nun war das Podium zum greifen nahe. Der zu der Zeit Drittplatzierte Schmickler BMW M3 fuhr direkt vor Roland um die Strecke. Trotz fahrerisches Können konnte Roland nicht an ihm vorbei und sicherte sich nur den undankbaren vierten Platz in der Klasse.

Verfasser: Oliver Kollek


3. Rennwochenende Seat-Leon Supercopa

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Sawicki bleibt weiter Meisterschaftsführender

Auf dem Eurospeedway Lausitz im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) fand der vierte und fünfte Lauf des Seat Leon Supercopa statt. Nach dem Qualifying stand Matthias Luger mit nur fast eine Sekunde Rückstand auf Platz fünfzehn. Mit nur zwei Zehntel Rückstand zum Polesetter Thomas Marshall kämpfte sich Damian Sawicki in die erste Reihe auf Platz zwei. Im ersten Rennen zeigte Sawicki wieder einmal, dass er ein Vollblutracer ist. Er überholte Marshall bereits in der ersten Runde und ließ sich den Sieg im vierten Lauf nicht mehr nehmen. Sein Statement zum Sieg: „Der Start war megaperfekt. Nachdem Marschall in den ersten Runden noch Druck gemacht hat, lief mein Auto ab der Mitte des Rennens hervorragend. Damit konnte ich das Feld von der Spitze weg kontrollieren und den Sieg nach Hause fahren.“ Matthias Luger konnte nach einigen Wechseln der Platzierungen das erste Rennen des Wochenendes nur mit Platz fünfzehn beenden. Besser sollte es aber für ihn beim zweiten Rennen am Sonntag laufen. Hier erkämpfte er sich einen Platz nach dem anderen. Am Ende war für ihn der neunte Platz von neunzehn Startern ein gutes Resultat. Als Sieger beim ersten Rennen startete Sawicki beim zweiten Rennen von der sechsten Position. Nach einem harten Rennen verpasste er nur knapp das Podium und musste mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen. In der Meisterschaft zählt aber jeder Punkt. Damian Sawicki führt souverän mit 85 Punkten weiterhin die Rennserie an.

Verfasser: Oliver Kollek


38. ADAC Zürich 24h-Rennen - 3. Lauf

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Der dritte Lauf im Rahmen des 38. Internationalen ADAC-Zürich-24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, war ein Wochenende mit Höhen und Tiefen. Trotz noch nicht optimalem Setup und gebrauchten Reifen erreichte Damian Sawicki im 1. Zeittraining den 7. Startplatz. Matthias Luger kam in der 2.Runde im Streckenabschnitt Pflanzgarten von der Strecke ab, und beschädigte sein Fahrzeug erheblich. Somit endete der Tag für ihn mit Startplatz 14 und viel Arbeit für die Mechaniker.

Nachdem die Mechaniker vom Team Aust Motorsport die ganze Nacht hindurch die Autos repariert und das Setup optimierten, konnte am Freitagmorgen das 2.Zeittraining beginnen. Hier dominierten beide Fahrer das Training, konnten aber aufgrund der schlechten Witterung und Regenreifen, die Zeit vom Vortag nicht mehr unterbieten.

Das Rennen am Samstag begannen beide Fahrer optimistisch. Matthias kämpfte sich tapfer vom Startplatz 14 durch die Seat Meute, bis er in der letzten Runde, aufgrund nachlassender Reifen seinen vorwärtsdrang auf Platz 5 beendete.

Auch Damian Sawicki war im Rennen nicht zu bremsen. Zwei Runden lang kämpfte er mit dem amtierenden Meister Th. Marschall Rad an Rad, bis er in der vorletzten Runde den 2. Platz behauptete. Als sich in der letzten Runde im Streckenabschnitt Schwedenkreuz, der vordere Stoßdämpfer zum Feierabend entschied, rettete Damian sein angeschlagenes Auto auf Platz 3 ins Ziel. Somit konnten beide Fahrer in der Eifel Punkte sammeln.

Mit diesen Ergebnissen fährt das Team Aust Motorsport zum nächsten Termin, vom 04.06. - 06.06.2010 an den Eurospeedway in die Lausitz.

38. ADAC Zürich 24h-Rennen

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Motorsportteam AUST kam, sah und siegte

Nach 2006 und 2009 sicherte sich das Team um Frank Aust aus Rietberg erneut den Klassensieg beim 38. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Der beim letzten VLN-Lauf verunfallte BMW 325i wurde innerhalb einer Woche durch ein komplett neu aufgebauten BMW E90 ersetzt. Ein unwohles Gefühl hatten alle im Team. Würde das Auto gut laufen oder nicht, war hier die Frage. Aber die Sorgen waren beim freien und den Qualifikationstrainings am Donnerstag und Freitag schnell aus der Welt geräumt. „Es passte einfach alles“ äußerte sich Teamchef Frank Aust, der neben den Stammfahrern Michael Eichhorn und Roland Botor mit voller Begeisterung um die Nürburg im BMW E90 fuhr. Die ganze Woche schlug man sich mit Regen, Nebel und nassen Rennbedingungen herum. Zwei Stunden vor Rennbeginn am Samstag öffnete sich die Wolkendecke, als wäre es mit Petrus abgesprochen, und die Sonne kam zum Vorschein. Die Rennstrecke trocknete schnell ab und der befürchtete nächtliche Nebel blieb ebenfalls zum Glück aus. In der Klasse V4 bis 2500 ccm startete man auf Platz drei von insgesamt sieben Mitbewerbern. Wie ein Schweizer Uhrwerk verlief Runde um Runde. Die Boxencrew um Ralf Hübner und Bernd Schiller übertraf sich wieder selbst und leistete sich im Rennen keinen Fehler. Am Ende gewann man die Klasse mit zwei Runden Vorsprung vor dem Klassenzweiten und belegte Platz 52 von insgesamt 197 Startern in 94 gefahrene Runden. „Ich konnte blind dem ganzen Team vertrauen. Die Jungs haben einen grandiosen Job gemacht.“ meinte Michael Eichhorn nach Rennende. Das zweite eingesetzte Fahrzeug, ein BMW 130 i, wurde in der Klasse V5 bis 3000 ccm eingesetzt. Die Fahrer waren Jan Heiler, Jörn Heuberg und Michael Eichhorn. Letzterer stellte sich der Herausforderung auf gleich zwei unterschiedlichen Rennboliden zu fahren. Man qualifizierte sich beim typischen schlechten Eifelwetter auf den letzten Platz in der mit elf Startern stark besetzten Klasse V5. Doch die Platzierung ist völlig Nebensache, da das Rennen erst nach 24 Stunden entschieden ist. Mit konstant guten Rundenzeiten stelle man den BMW 130 i nach 91 gefahrenen Runden auf Platz sechs ab und wurde mit dem Gesamtplatz 62 gewertet. Teamchef Frank Aust nach der Zieldurchfahrt: „Ich kann meinen Dank ans gesamte Team kaum in Worte fassen,unsere Jungs haben uns erneut den Sieg beschert.“

Verfasser: Oliver Kollek

3. VLN Lauf 24.04.2010

Zahl Sieben wurde zum Verhängnis

Im Qualifikationstraining fuhr Stammfahrer Roland Botor in der siebten und letzten Runde auf Platz sieben in der mit zwölf Startern stark besetzen Klasse V4 bis 2500 ccm. Beim anschließenden Wechsel der Bremsbeläge wurde ein Schaden am Bremssattel vorne rechts festgestellt. Die Reparatur dauerte etwas länger, sodass man mit dem BMW 325 i nicht rechtzeitig in die Startaufstellung fahren konnte. Der Start erfolgte also aus der Box heraus. Voller Tatendrang musste Startfahrer Jörn Heuberg das Feld von hinten aufholen. In Runde sieben hatte der Waltroper über zwanzig Fahrzeuge, darunter aus der Klasse V4 schon zwei Konkurrenten, überholt. Im Kampf um Platz neun kam es in Höhe des Streckenabschnitts Breitscheid zu einer Kollision. Jörn schlug mit dem BMW in die Leitplanke ein. Das Fahrzeug wurde dadurch so sehr geschädigt, das an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken war. Teamchef Frank Aust hierzu: „Den Renntag gilt es abzuhaken. Bis zum 24h-Rennen muss das Fahrzeug wieder einsatzfähig sein. Das ist aber alles Nebensache, denn es hat einen tödlichen Unfall beim Rennen gegeben. Unsere Gedanken sind bei der Familie und beim Team von Leo Löwenstein.“                                       Verfasser: Oliver Kollek

Auftaktrennen Hockenheim

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Saisonauftakt im SEAT Leon Supercopa 2010 nach Maß

Im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) findet der SEAT Leon Supercopa statt. Auf dem Hockenheimring startete die Saison 2010. Das Motorsportteam Aust betreut zwei Rennboliden mit den Fahrern Matthias Luger und Damian Sawicki. Nach erfolgreichem  Qualifikationstraining standen beide Racer im ersten Rennen am Samstag mit Platz drei und vier von insgesamt siebzehn Startern in der zweiten Startreihe. Der Vierplatzierte Luger hatte beim Start technische Probleme und fuhr dem Feld hinterher. Runde um Runde überholte er aber einen Konkurrenten nach dem anderem. Das Rennen beendete er mit einem guten erkämpften zehnten Platz. Ein noch besseres Ergebnis hat Damian Sawicki für sich verbuchen können. Nach einem Kopf an Kopf Rennen überholte er den Zweitplatzierten und rückte dem Führenden Shane Williams bis auf wenige Zehntel auf die Pelle. Mehr als Platz zwei war aber nicht herauszufahren. Im zweiten Rennen am Sonntag fiel Matthias Luger nach einer Feindberührung bis auf Platz dreizehn zurück, erfuhr sich aber sensationell den achten Platz. Damian Sawicki startete im zweiten Rennen als Fünfter. In der ersten Kurve überholte er schon zwei Konkurrenten und blieb an den beiden Führenden Lisowski und Bebion dran. Als die Beiden noch in der ersten Runde bei der Anfahrt auf die Spitzkehre aneinander gerieten, nutze Sawicki überlegt die Situation aus. Für den 26-Jährigen war damit der Weg zum ersten Saisonerfolg frei. Damian Sawicki nach dem Rennen: „Ein tolles Wochenende, dass ich vor allem meinem neuen Team von Aust Motorsport zu verdanken habe“. Somit startet Damian Sawicki mit 38 Punkten als Meisterschaftsführen der beim zweiten Lauf im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.                 Verfasser: Oliver Kollek

 

Erfolgreicher Test für SEAT Leon Supercopa 2010

Im Vorfeld zur Rennsaison des SEAT Leon Supercopa, welcher im Rahmenprogramm der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) und in 2010 auch beim 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring stattfindet, wurde zu den Testtagen auf dem Hockenheimring am 31.03. und 01.04.2010 und auf der Nordschleife des Nürburgringes am 08.04. eingeladen. Das Motorsportteam Aust betreut zwei Rennboliden mit den Fahrern Matthias Luger und Damian Sawicki. Beim Test auf dem Hockenheimring starteten insgesamt siebzehn Fahrzeuge. An beiden Testtagen fuhren beide Fahrer immer unter den besten Drei mit. Damian Sawicki schaffte es sogar mit der Bestzeit alle Konkurrenten hinter sich zu lassen. Ebenfalls grandios verlief der Test auf dem Nürburgring. Insgesamt dreizehn Autos fuhren die schnellste Zeit unter sich aus. Nach vier Stunden Nebel, Regen und heftiger Wind stand erneut Platz eins auf der Anzeigetafel. Nun ist man extrem angespornt, in die Rennsaison zu starten. Teamchef Frank Aust hierzu: „Wir wollen und können Plätze auf dem Podium erreichen, da bin ich mir ganz sicher.“                                                            Verfasser: Oliver Kollek

2. VLN Lauf 10.04.2010

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Konkurrent verhinderte gute Platzierung  

Beim zweiten Lauf  der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring lief es anfänglich gut für das Motorsportteam Aust. Man qualifizierte sich auf Platz vier von zehn Startern in der Klasse V4 bis 2500 ccm. Abschnitt eins fuhr Roland Botor völlig nach Plan und wechselte mit Michael Eichhorn das Cockpit. Der wiederum konnte die Platzierung mit leichtem Rückstand zum Dritten halten. Ein Podiumsplatz war greifbar nahe. Direkt im Rückspiegel der Honda Accord Type R vom Team Duprè. In seiner fünften Runde wurde Michael unsanft vom Verfolger auf der Zufahrt von der Grand-Prix-Strecke zur Nordschleife touchiert. Ein Reifenschaden war die Folge, so dass Michael unplanmäßig in die Box musste. Die gute Ausgangsposition war dahin und nach weiteren drei Umläufen stieg Jörn Heuberg in den BMW 325 i. Mittlerweile war man auf Platz sieben zurückgefallen. In den letzten Runden kam noch hinzu, dass der vierten Gang hakte. Jörn beendete das Rennen mit Platz Sieben. Nun greift man in zwei Wochen beim dritten VLN-Lauf wieder an.
Verfasser: Oliver Kollek

1. VLN Lauf 27.03.2010

Eifelwetter wurde beim 1. VLN-Lauf zum Verhängnis  

Der Saisonauftakt zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring verlief nicht ganz ohne Probleme. In der ersten Runde im morgendlichen Qualifikationstraining kam der Mönchengladbacher Roland Botor beim Streckenabschnitt Fuchsröhre auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und schlug in der Leitplanke ein. Auf der letzten Rille schleppte sich Roland bis zur Notausfahrt in Breitscheid, wo man den BMW 325 i wieder fahrtüchtig machen konnte. Danach fuhr er die Runde zu Ende bis in die Box. Nach Ausbeulen der Radkästen und Tapen der Karosserie setzte sich Michael Eichhorn ans Steuer. Nun galt es ein oder zwei volle Runden zu fahren. Mehr als Platz zehn war aber nicht zu erreichen. Beim Check des Boliden stellte man eine Defekt des Kühlers fest. Jetzt galt es innerhalb eine dreiviertel Stunde einen neuen Kühler einzubauen. Das Team um die Chefmechaniker Bernd und Ralf stellte ihr Können wieder einmal unter Beweis und man konnte pünktlich in die Startaufstellung fahren. Um kurz nach Zwölf startete Roland das Erster ins Rennen. Nun begann die Aufholjagd von ganz hinten im Feld. Nach zwei erfolgreichen Überholungen und einem unfallbedingten Ausfall eines Konkurrenten stand man zur Halbzeit auf Platz sieben in Klasse V4 bis 2500 ccm. Michael stieg nach planmäßigem Boxenstopp ins Cockpit und fuhr ebenfalls problemlos Runde um Runde. Als Schlussfahrer konnte der Waltroper Jörn Heuberg auf der abtrocknenden Strecke die Rundenzeiten verbessern und einen Mitstreiter überholen. Die schnellste der zweiundzwanzig Rennrunden brannte Jörn kurz vor Ende des ersten VLN-Laufes mit einer 10:16 Zeit in den Asphalt. Da der in der Klasse V4 bis dato führende BMW 390L mit den Fahrern Schmickler und Strohe nachträglich aus der Wertung ausgeschlossen worden ist, beendete das Motorsportteam Aust nach vier Stunden ihr erstes Rennen 2010 in der Langstreckenmeisterschaft mit einem fünften Platz. Nun hat man bis zum nächsten Rennen zwei Wochen Zeit den eigenen Boliden wieder rennfertig zu machen.
Verfasser: Oliver Kollek

Test- und Einstellfahrt zur Langstreckenmeisterschaft 2010

Aust Motorsport
Nürburgring, Samstag, 20. März 2010 10:00 Uhr:

Nach 140 sibirisch kalten Wintertagen ohne Motorsport hatte das lange Warten für alle Motorsportverrückten ein Ende. Eine Woche nach Start der Formel 1-Saison in Bahrain nun endlich wieder Nürburgring, Motorengeräusche und die Hatz nach schnellen Rundenzeiten. Sechs Stunden war die Grand Prix Kurzanbindung inklusiver kompletter Nordschleife zum Testen geöffnet. Bei anfänglich nassen Streckenverhältnissen haben die Stammfahrer Roland Botor und Michael Eichhorn aus Mönchengladbach sich permanent abgewechselt den Rennboliden, ein BMW E 46 325i, um die Nürburg zu fahren. Der dritte im Bunde, Teamchef Frank Aust aus Rietberg, verlängerte seine Winterpause noch um eine Woche und lies seinen beiden Mitstreitern den Spaß am pilotieren des Renners. Am Streckenabschnitt Breitscheid musste man wegen einer noch nicht fertig gestellten Baustelle mit gefühlten dreißig Kilometer pro Stunde vorbeifahren. Roland Botor machte sich einen Gag daraus und nutzte die Absperrung als Slalomparcours. Sehr zur Erheiterung der Streckenposten. Vorrangig ging es um das Erlangen eines Gefühls für das Fahrzeug und für die anspruchsvolle Strecke. Rundenzeiten standen hinten an. Zweimal musste die Test- und Einstellfahrt kurzzeitig abgebrochen werden. Auf regennasser Fahrbahn waren Fahrzeuge verunfallt. Die schnellste Runde in den sechs Stunden fuhr Michael Eichhorn zum Schluss auf der mittlerweile fast abgetrockneten Strecke. Mit einer Zeit von 10:39 Minuten knüpfte man zwar noch nicht ganz an die Vorjahresergebnisse an, aber man war ja auch heute nicht angetreten um die schnellste Zeit zu fahren. Ziel muss es aber sein permanent unter zehn Minuten zu kommen. Das erste VLN-Rennen folgt in einer Woche. Neben der VLN auf dem Nürburgring startet das Motorsportteam Aust auch beim Seat-Leon-Supercopa im Rahmen der DTM mit Roland Botor. Das gesamte Team freut sich auf den Doppeleinsatz. Und zur Krönung des Ganzen startet man wieder im Mai beim Nürburgring-Klassiker 24-Stunden-Rennen. „Gentlemen, start your engines“.  
Verfasser: Oliver Kollek
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