Berichte 2009
10. VLN Lauf 31.10.2009
Zum letzten mal für die Saison 2009 wurden am Wochenende die Motoren der beiden BMW´s in der Klasse V4 gestartet. Auf dem E46 griffen Frank Aust und Roland Botor, auf dem E36 Jürgen Bretschneider und Jörn Heuberg ins Lenkrad. Im Zeittraining konnten sich Aust / Botor auf den 7ten ( schnellste Rd. 10.08 Min ) Bretschneider / Heuberg ( schnellste Rd. 10.37 Min ) auf dem 14 Platz in der Klasse einreihen. Da es sich in der Zwischenzeit um ein 4 stündiges Sprintrennen in der VLN handelt, purzelten die Rundenzeiten der Piloten mit jeder Runde. Da die Schlussfahrer knapp 3 Minuten vor dem Führungsfahrzeug die Ziellinie passierten mussten sie noch eine Rennrunde mehr fahren. Mit einem Fotofinish passierten sie gemeinsam die Zielflagge. Aust / Botor belegten in der Klasse den 4ten Rang von 15 Startern mit 10.01 Min als Bestzeit, im Gesamt den 69.Platz von 175 Startern. Bretschneider / Heuberg den 8. von 15. und im Gesamt den 95.Platz mit einer schnellsten Runde von 10.17 Min.
Hockenheim 23.- 25.10.2009
Zum Saisonfinale der DTM am Hockenheimring, konnten die Erfahrungen von Dijon umgesetzt werden. Roland Botor kam mit dem Seat Leon immer besser zurecht und fuhr im Mittelfeld mit. Leider wurde er im ersten sowie im zweiten Rennen durch Mitstreiter in Unfälle verwickelt. Die Begegnung der dritten Art ereilte ihn im zweiten Rennen, als er von Jasmin Rubatto auf der Strecke gedreht wurde, das ansteuern der Box mit Felgenschaden kostete das aktuelle Ergebnis er wurde 14.ter von 24 Startern.
9. VLN Lauf 17.10.2009
Bei Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt ging es am 17.10.2009 zum 9. Lauf im BFGoodrich-Langstrecken-Pokal an den Nürburgring. Dort konnten sich Aust und Botor in der Klasse V4 im Zeittraining auf Platz 6 von 14 Startern etablieren. Auf Grund der Witterungsverhältnisse erfolgte der Start in der 3. Gruppe auf Regenreifen. Das rasche Abtrocknen der Ideallinie im Bereich der Grand Prix Strecke veranlasste Startfahrer Botor, einen Boxenstopp in Rd. 4 einzulegen und auf Slicks weiterzufahren. Die Rundenzeiten wurden kontinuierlich besser und das krankheitsbedingt verkleinerte Team Aust/Botor erreichte bis zum Fahrerwechsel den 3.Platz. Dieses gute Zwischenergebnis wurde in Runde 13 jäh durch einen Mitstreiter zu Grunde gerichtet. Durch die Berühung der beiden Fahrzeuge erlitt der BMW auf der linken Seite einen Reifenschaden mit Felgenbruch, der durch die Boxencrew in einem zusätzlichen Boxenstopp zwar schnell behoben werden konnte. Aber eine Platzierung oder sogar der greifbare Podiumsplatz waren dahin. Das Rennen wurde als 84. von 169 Startern in der Gruppe V4 als 8. von 14 Startern beendet. Die schnellste Rennrunde betrug 10.10 Min. Bemerkenswert noch: das wohl künstlich aufgeblähte Starterfeld in der Klasse V4. Die offenbar erst in letzter Minute gemeldeten Startnummern 551 und 553 schafften nämlich nur 1 Rennrunde.
Lauf in Dijon vom 09.10 – 11.10.2009
Der Start in den Seat Cup in Dijon/ Frankreich erfolgte verhaltend. Beim Zeittraining belegte Roland Botor den 23. Startplatz. Beim 13. Rennen der Saison am Samstag fuhr Botor zwischenzeitlich auf den 13. Rang vor, 10 Min. vor Zieleinlauf wurde der Seat durch einen Reifenschaden zum Boxenstopp gezwungen und auf die 19. Position zurück gespült.Das Rennen am Sonntag brachte auch kein besseres Ergebnis, gleich in der ersten Runde fuhr ein Mitkontrahent im Cup auf die linke Vorderachse, was ein Lenkungsbruch zur Folge hatte und das Fahrzeug neben der Strecke abgestellt werden mußte.
8. VLN Lauf 03.10.2009

Am 03.10.2009 fand der 08.VLN Langstreckenmeisterschaftslauf am Nürburgring statt. Die beiden von Aust Motorsport in der Klasse V4 eingesetzten BMW konnten sich im Zeittraining qualifizieren. Pilotiert wurde der E46 (Start-Nr. 541)von Frank Aust, Roland Botor und Michael Eichhorn, die den 5.Startplatz belegten. Das Schwesterauto E36 (Start-Nr. 564) fuhren Jan Heiler, Andreas Neumaier und Pirmin Weixler auf die 11. Position.
Gemeinsam ging es zum Start. Startfahrer Botor und Heiler fuhren in ihren Turns konstante Rundenzeiten und konnten die Fahrzeuge zum ersten – gewohnt souveränen und blitzschnellen - Boxenstopp makellos übergeben. Start-Nr. 564 erlitt in der 9. Runde leider einen Reifenplatzer in der Nähe der Steilstrecke; der Fahrer konnte sich noch in die Box retten. Folge des Reifenschadens war dann ein Fahrwerksschaden drei Runden später, der nicht mehr repariert werden konnte. Start-Nr. 541 lag zeitweilig auf dem 2. Platz in der V4. Aust, Botor und Eichhorn belegten schließlich in den 5. Platz von 13 Startern, insgesamt Rang 66 von 184 Fahrzeugen. Die schnellste gefahrene Runde wurde mit 10.05.434 Min gezeitet. Bei der anschließenden Siegerehrung im Eifeldorf hieß es dann, sich den in dieser Saison schon üblichen Pokal auf dem Podium abzuholen.
7. VLN Lauf 30.08.2009
5. Platz in der Klasse V4
Am vergangenen Wochenende reiste das Team Aust mit großen Erwartungen an den Nürburgring, denn man hatte nach dem 6 Std. Rennen Fahrwerks-Modifikationen am Fahrzeug vorgenommen, die getestet und von den 3 Fahrern Aust, Eichhorn und Botor auch für gut befunden worden waren. Am Samstag ging es mit insgesamt 185 Startern in die Startaufstellung, Startfahrer Botor fuhr in der 6ten Rd. die schnellste Zeit von 10.13.450. Mit solchen Zeiten wäre eine Platzierung unter den ersten 3 gut möglich gewesen. Aber der Defektteufel sitzt im Detail: so verabschiedete sich schleichend ab Mitte des Rennens der 5te Gang, sodass das Rennen schließlich nur noch mit 4 Gängen und defektem Getriebe beendet werden konnte. Unter’m Strich belegten die Piloten Platz 5 von 14 Startern in der Klasse V4 und den 81. Platz in der Gesamtwertung. Wir sind gespannt, was mit revidiertem Getriebe noch möglich sein wird!
RCN
Rundstrecken Challenge Nürburgring e.V.
Klassensieg in der V5 am 19.07.2009
3 Rookies starteten im Team - Aust Motorsport - beim fünften Saisonlauf „Hatzenbach“ in der RCN.
Andreas Neumaier, Pirmin Weixler beide auf BMW 130i in der Klasse V5, Jörn Heuberg auf BMW 325i in der Klasse V4, griffen am vergangenen Wochenende zum erstmal im Rahmen der BMW Driving Experience Challenge 2009 ins Lenkrad. Das hochmotivierte und konzentrierte zusammenarbeiten zwischen Fahrer und Team wurde in der Klasse V5 mit dem Klassensieg von Neumaier und Weixler belohnt. Jörn Heuberg, der den 325i alleine fuhr, belegte in der Klasse V4 den 4.Platz von 10 Startern und das trotz stark einsetzendem Regen zum Rennstart und erneutem Platzregen zum Rennende, eben typisches Eifelwetter. Das einstimmige Resultat der 3 Nachwuchsfahrer : „Wir hätten mit allem gerechnet, aber nicht mit einem solch tollen Ergebnis!“
6. VLN Lauf 18.07.2009
Platz 7 von 12 Startern in der Klasse V4: das war nicht das angestrebte Ziel der Fahrer Aust, Eichhorn und Botor. Sonnenschein und wolkenbruchartige Regenschauer rund um die Nordschleife wechselten sich beim 6h-Ruhr-Pokal-Rennen des MSC Ruhrblitz Bochum ständig ab und erschwerten die optimale Reifenwahl. Ein Reifenwechsel „zu viel“ kostete schließlich am Ende einen Platz auf dem Treppchen. Nichtsdestotrotz wurde eine neue schnellste Trainingsrunde mit 10.04 min. gemessen. Am Ende zählten für Fahrer und Team das gewohnt unfallfreie Ankommen und die Vorfreude auf das nächste Rennen am 29.08.2009 – hoffentlich bei weniger wechselhafter Witterung.
5. VLN Lauf 27.06.2009
Wieder ein erfolgreiches Wochenende am Nürburgring!
Diesmal hieß es, sich unter 14 Startern in der Klasse V4 zu behaupten. In der Qualifikation belegte das Team zunächst Platz 6. Nachdem diese auf Grund von Nebel um eine Stunde nach hinten verschoben wurde, blieb im Anschluß nicht mehr viel Zeit, das Fahrzeug nach dem Training pünktlich in die Startaufstellung zu bringen. Da hieß es für die Mechanikercrew, einen kühlen Kopf zu bewahren und das Fahrzeug in der Kürze der Zeit trotzdem perfekt aufzustellen. Somit ging es rechtzeitig zum Start. Diesen konnte Frank Aust für sich behaupten und einen Platz gut machen. Im weiteren Verlauf kämpfte er sich noch um weitere Plätze nach vorne, so dass beim anstehenden Boxenstopp und Fahrerwechsel bereits Platz 2 erreicht war. Dieser konnte von Roland Botor und Michael Eichhorn zunächst gehalten werden. Nach einem Rempler eines Mitkonkurrenten drehte sich Eichhorn und verlor zwei Plätze, konnte den Wagen aber auf der Strecke halten und den nun bestehenden vierten Platz bis zum durch sintflutartige Regenfälle ausgelösten Rennabbruch verteidigen. Am Ende betrug der Abstand auf den 3. und 2. Platz lediglich 21 und 34 Sekunden. Das zeigt, dass das Zeitfenster zwischen den einzelnen Plätzen in dieser Klasse immer kleiner wird und nur wenige Sekunden über den Sieg entscheiden. Im Gesamtklassement belegte das Team den 68. Platz von 152 gewerteten Teilnehmern.
4. VLN Lauf 13.06.2009
Mit dem Gesamtergebnis unzufrieden. Pünktlich ging es am Samstagvormittag um 8.30 Uhr zum Training, das mit dem siebten Platz von insgesamt 13 Startern in der Gruppe V4 absolviert werden konnte. Die Startaufstellung in der dritten Startergruppe erfolgte reibungslos, so dass diese gegen 11:50 Uhr von der Rennleitung in die Einführungsrunde geschickt wurde. Für Startfahrer Michael Eichhorn lief alles problemlos. Der erste Stint war aber gekennzeichnet durch einen langen, schließlich erfolgreichen Fight über mehr als 5 Runden mit einem weiteren Starter der Klasse. Nach dem schweren Unfall eines anderen Teilnehmers im Streckenabschnitt Kallenhard wurde das Rennen um 13:52 Uhr mit der roten Flagge unterbrochen. Der Re-Start erfolgte um 16:06 Uhr. Die restliche Distanz von lediglich noch 1 h 40 min bestritten Roland Botor und Frank Aust, der noch vor der letzten Runde einen Wechsel absolvierte. Das Rennen konnte dann auf Platz 79 von 155 gewerteten Startern und in der V4 mit Platz 8 von 13 mit einer schnellsten Runde von 10.11 Min beendet werden. Nach der Zieldurchfahrt und dem weniger guten Ergebnis hieß es: „Fehler Suchen“. Schnell hat sich herausgestellt, dass in der Klasse V4 sehr hart gekämpft wird. Die Zeitdifferenz vom 2ten zum 8ten Platz betrug nur 4 Minuten – und das bei einer Renndistanz von 3 h 32 min! In diesem geringen Zeitfenster bewegten sich immerhin 7 Fahrzeuge. Fazit: je länger die Renndistanz und je schwieriger die Bedingungen, desto größer sind unsere Chancen!
24 h Rennen 2009
Klassensieg beim 24h-Rennen 2009 auf dem Nürburgring
Beim 24h-Rennen auf der 25,378 Km langen Nordschleife des Nürburgrings errang das Rietberger Langstrecken-Team Aust Motorsport mit seinem BMW 325i E46 den Klassensieg in der seriennahen Klasse V4.
Die Fahrer Frank Aust (Rietberg) und die Mönchengladbacher Roland Botor und Michael Eichhorn teilten sich die Trainings- und Rennzeiten. Das 1. Zeittraining (Nachttraining ) fand am Donnerstag unter Regenbedingungen mit insgesamt 171 Teilnehmern statt, davon 7 in der Klasse V4. Team Aust belegte den 124. Gesamt- und den 2. Platz in der Klasse. Im 2. Training am Freitag wurde der 128. Platz in der Gesamtwertung und der 3. Platz in der Klasse erreicht. Mit diesen Ergebnissen ging es in die Startaufstellung am Samstagnachmittag.
Das Rennen wurde um 16.00 Uhr durch den Rennleiter frei gegeben. Bereits nach 4 Stunden lag der BMW auf Platz 1 in der Klasse und auf dem 85. Platz in der Gesamtwertung. Nach der halben Renndauer lag das Team noch immer auf Platz 1 mit schon einer ganzen Runde Vorsprung auf den Verfolger in der Klasse und auf Position 69 in der Gesamtwertung. Dieser Vorsprung wurde in den Nachtstunden von den erfahrenen Langstrecken-Piloten kontinuierlich ausgebaut und bis zum Rennende noch vergrössert. Das Rennen wurde nach 24 stündiger Dauerbelastung für Auto, Piloten und Crew mit 3 Runden Vorsprung vor dem Zweit platzierten in der Klasse V4 und dem 52. Platz im Gesamtklassement beendet. Die hervorragende Leistung von Fahrern und Team wurde schliesslich mit dem Klassensieg beim „größten Autorennen der Welt“ belohnt.
Teamchef Frank Aust, für den es nach 2006 bereits der 2. Klassensieg beim 24h-Rennen war, kommentierte den Erfolg: "Wir hatten uns als Ziel gesetzt, mit dem BMW unsere Klasse zu gewinnen. Den Sieg verdanke ich der fehlerfreien Leistung aller Fahrer und der gesamten Mannschaft. Die Boxencrew hat sich bei 16 Stops im Rennen keinen einzigen Fehler erlaubt. Alle Teammitglieder haben eine hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen, die uns zu diesem Erfolg verholfen haben, unseren Sponsoren, Gönnern und Freunden bedanken“. Das Siegerfahrzeug wird auch in der laufenden Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring eingesetzt.
3. VLN Lauf 02.05.2009
Der Lauf am 02. Mai stand unter keinem guten Stern. Schon in der Qualifikation lief es nicht wie erwartet. Mit einem 9. Startplatz konnte man sich nicht zufrieden geben. Somit ruhte alle Hoffnung auf den Fahrern, im Verlauf des Rennens einige Plätze aufholen zu können. Doch alle Mühe war vergebens. Ein Getriebeschaden im letzten Drittel des Rennens stoppte die Aufholjagd von Roland Botor, Michael Eichhorn und Frank Aust. Somit mußte das Team die Heimreise ohne Wertung dafür aber mit einem defekten Getriebe antreten.
2. VLN Lauf
Das eingespielte Team von Aust Motorsport mit der Startnummer 541 konnte am Wochenende den 4. Platz in der Klasse V4 mit dem BMW E 46 325i und einer schnellsten Zeit von 11.33 Min. einfahren. Die Piloten Frank Aust, Michael Eichhorn und Roland Botor belegten bei Regenwetter in der Eifel und Schmierseife ähnlichem Asphalt den 84. Platz von 182 Startern. Nach dem Start um 12.00 Uhr öffnete der Himmel seine Schleusen; in der Anfangsphase des Rennens gab es zu starken Regenschauern noch obendrein in einzelnen Streckenabschnitten nebelbedingte Sichtbehinderung. Der Regen klang nur langsam ab. Startfahrer Michael Eichhorn war noch auf Slicks gestartet, musste sich dann aber bereits nach der zweiten Runde in der Box Regenreifen holen. Der zweite Fahrer, Frank Aust, hatte schwierigste Streckenverhältnisse zu meistern: auch durch zahlreiche Unfälle und Öl auf der Strecke war die Nordschleife stellen weise extrem schmierig und glatt. Erst der Schlussfahrer Roland Botor konnte dann die sich abtrocknende Strecke in schnellere Zeiten umsetzen. Ein Platz auf dem Treppchen war in greifbarer Nähe. Allerdings wurde beim außerplanmäßigen Reifenwechsel nach Runde 2 nicht nachgetankt. Der daraus resultierende Zeitverlust konnte im Laufe des Rennens nicht mehr aufgeholt werden. Schliesslich musste man sich mit Rang 4 und einer Zeitdifferenz von 43 sec. zum 3ten Platz von 12 Starten zufrieden geben.
1. VLN Lauf
Saisonauftakt am 04.04.2009
Mit den guten Ergebnissen der Test.- und Einstellfahrt vom 28.03.2009, fuhr das Team Aust zum 1.VLN Lauf an den Nürburgring. Da die Boxen-Crew mit 4 jungen Mechanikern vergrößert wurde, hieß es das Teamwork nochmals zu verbessern, was sich in den Boxenstopps durch reduzieren der Standzeit der Fahrzeuge auch deutlich abzeichnete. In der Qualifikation am Samstagvormittag belegte man in der Klasse V4 den 8.Platz mit einer schnellsten Zeit von 10,32 Min.,die Differenz zum ersten betrug 36 sek. Pünktlich ging es für die Fahrer Frank Aust, Michael Eichhorn und Roland Botor zur Startaufstellung. Startfahrer Michael Eichhorn absolvierte 2 Runden eher er kurz ins Kies rutschte, die Funkmeldung lautete Leistungsverlust und anschliesend Stillstand beim Streckenabschnitt Steilstrecke. Die Mechanikercrew und Frank Aust fuhren dahin und gaben den Fahrere Anweisung was kaputt ist und wie er es zu beheben hat. Nach Insgesamt 1 Stunde und neun Minuten ging die Fahrt weiter. Es wurden sehr gute Rundenzeiten gefahren und man war mit diesen sehr zuversichtlich, das man beim nächsten Lauf ganz vorne mitfahren kann. Im Endresultat war es in der Klasse V4 ein 10. Platz von 13 Startern und im Gesamtklassmente der 110 Platz von 174 Startern.