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Berichte 2007

28.Sept..2007: 39. Barabarossa Rennen auf dem Nürburgring

Bei ihrem dritten Einsatz im BMW M3 knackten Jaap Bartels und Christian Seewaldt die obligatorische 10 Min Marke.Mit einer Trainingsbestzeit von 11:14.868 in den frühen Samstagmorgenstunden war man mit der Leistung nicht ganz zufrieden, was sich aber im Rennen ändern sollte.Das Rennen startete dieses Wochenende schon um 11.30 da im Rahmen der VLN auch ein Youngtimer Rennen absolviert wurde.In Rennrunde 20 brannte Jaap eine 9:58.230 in den Asphalt, Die Piloten konnten sich kontinuierlich verbessern und sich im vorderen Drittel der Klasse V5 behaupten, bis ann in Rd.19 sich bei Christian Seewadlt ein Reifenschaden ankündigte und dieser bis zum erreichen der Box, dann auch geplatzt war.Reifenwechsel und kurzes nachtanken kosteten wertvolle Zeit, so das man das Rennen als 74.ter von 180 Startern beenden konnte. Die beiden Piloten Botor Roland und Eichhorn Michael auf dem BMW 318 TI sammelten bei ihrem ersten Lauf  auf der Nordschleife als „Neulinge“ wertvolle Erkenntnisse.Sie fuhren eine Trainingsbestzeit von 11:15.261, im Rennen eine 11:03.739 und konnten sich in der Klasse V2 ohne Schäden behaupten.Bei der Zieldurchfahrt belegten Sie den 113.Ten Platz von 180 gestarteten Fahrzeugen.

10.06.2007 24H - Rennen 2007 auf dem Nürburgring

Der BMW 318 ti compact wurde von Frank Aust, Stefan Abegg und Benedikt Frei pilotiert.Letzterer fuhr im zweiten Qualifikationstraining am Freitagabend die schnellste Zeit und setzte den BMW auf die zweite Position von insgesamt elf Startern in der Klasse V2 bis 1.850 ccm.Eine gute Ausgangslage für das Rennen.Im zweiten Boliden, dem BMW M3, starteten Pascal Engel,  Renè Wolff,  Axel Nolde und Christer Jöns.Jöns, platzierte den BMW M3 auf Rang sieben von zwölf Startern in der Klasse V5 bis 3.000 ccm.Als alle 220 Fahrzeuge in der Startaufstellung auf den Start warteten, fing es heftig an zu regnen. Noch im Grid wurden dann in Rekordzeit die Regenreifen aufgezogen. Der Start wurde abgebrochen und die Fahrer mussten fast zwei Stunden in ihren Fahrzeugen ausharren.Nachdem die Streckenposten die Bäche von der Strecke geräumt hatten und der Regen auch nachließ, konnte es um zehn vor fünf nach zwei Einführungsrunden endlich losgehen. Rene´Wolff und Axel Nolde machten im BMW M3 in den ersten zwei Stunden noch einen Platz gut bis dann ein Bremsplatten vorne rechts einen unplan- mäßigen Boxenstopp forderte und man wieder auf den siebten Rang zurückfiel.Startfahrer im BMW 318 ti compact, Stefan Abegg verteidigte den zweiten Rang und wechselte planmäßig mit Benedikt Frei.Nach dem Fahrerwechsel- und Tankstopp mit Frank Aust als Pilot gab es Probleme mit den Reifen.Das Problem stellte sich dann als Schaden an der Vorderachse heraus, welche dann in fast einer Stunde gewechselt wurde.Nach eineinhalb Stunden problemlose Fahrt von Stefan Abegg dann der Funkspruch, dass er beim Überholvorgang von einem Nichtkonkurrenten behindert wurde und beim Breitscheid eingeschlagen war. Das Fahrzeug wurde in die Box geschleppt und eine fast einstündige Reparatur war von Nöten. Der Querlenker war ge- brochen, ein Schaden der Felge, Reifen sowie dem Stoßfänger vorne rechts. Die Fahrer des BMW M3 hielten derweilen Platz sieben. Beide Fahrzeuge spulten ihre Runde ab, bis dann Nebel auf der gesamten Strecke das Befahren der „Grünen Hölle“ fast unmöglich machte.Um etwa 4.00 Uhr hatte die Rennleitung endlich ein einsehen und unterbrach das Rennen.Zeitgleich schraubten alle Teams an den Fahrzeugen in oder vor der Box. Nach mehr als vier Stunden "Zwangspause" erfolgte der Re-Start um halb zehn Sonntagmorgens.Pascal Engel fuhr den BMW M3 und Stefan Abeggden BMW 318 ti compact.Nach fast zwei Stunden Rennroutine fing es wieder heftig an zu regnen.Also wieder Wechsel auf Regenreifen.Benedikt Frei auf dem Compact drehte sich beim Streckenabschnitt Flugplatz und stand etwa dreißig Sekunden entgegen der Fahrtrichtung.Zum Glück war aber nicht passiert und er konnte weiter fahren.Ein Bremsplatten zwang ChristerJöns auf dem BMW M3 unlanmäßig eineinhalb Stunden vor Rennende in die Box. Kurz vor 17.00 Uhr fuhren Pascal Engel im BMW M3 und Stefan Abegg im BMW 318 ti compact in Formation über die Ziellinie. Platz 8 in der Klasse V2 und 120.Gesamt mit dem BMW 318 ti compact und Platz 6 in der KlasseV5 und 44.in der Gesamtwertung des BMW M3 waren die Endergebnisse.Frank Aust hierzu: „Nach den Episoden, die uns beim gesamten Rennen begleitet haben, bin ich froh, das nicht mehr passiert ist. Leider konnten wir nicht aufs Treppchen. Mein Dank gilt vor allem den Mechanikern, Sponsoren und Fahreren ohne diese wäre ein solches Event gar nicht möglich.               Autor Oliver Kollek 

26.05.2007 Sprung aufs Treppchen mit BMW 318 TI geschafft

Viele Veränderungen standen für das Motorsportteam um Frank Aust an. Es wurden wieder beide Fahrzeuge eingesetzt. Zum einen der BMW 318 ti compact auf den zwei neue Fahrer Platz nahmen. Die Schweizer Stefan Abegg und Benedikt Frei bestritten das letzte Rennen vor dem 24h-Rennen, welches in zwei Wochen auf dem Nürburgring stattfindet. Zum anderen hat der BMW M3 einen neuen Motor. Vor vier Wochen beim dritten VLN-Lauf wurde dieser durch einen Brand völlig zerstört. Neben Stammfahrer Pascal Engel aus Zürich konnte Frank Aust den Langstrecken-Routinier Renè Wolf aus Köln verpflichten.Engel stellte den BMW M3 auf Platz acht von zehn Startern in der Klasse V5 bis 3.000 ccm. Im Rennen fuhr Pascal Engel den Start. In Runde vier kam Engel von der Piste und schlug auf der linken Seite in die Leitplanke ein. Hierbei wurde neben den beiden Felgen leider auch der Querlenker hinten links beschädigt. Das Fahrzeug konnte sich noch selbst in die Box retten. Die Reparatur dauerte aber mehr als eine Stunde. Nach Boxen- stopp zwei stieg Renè Wolf für den dritten Turn ins Auto. In der Gesamtwertung wurde man nicht mehr berücksichtigt. Viel besser lief es beim BMW 318 ti compact. Stefan Abegg qualifizierte sich auf Platz 7 von insgesamt einundzwanzig Startern in der Klasse V2. Benedikt Frei fuhr den Start und überholte in der ersten Runde gleich drei Fahrzeuge. Das Fahrzeug und die beiden Fahrer waren auf Anhieb eine Einheit. Es gab keine Probleme. Zur Halbzeit nahm Stefan Abegg im Cockpit Platz und überholte im Rennverlauf noch einen Konkurrenten. Am Ende war der dritte Rang in der Klasse V2 eingefahren 2,7 sec. knapp hinter dem Zweiplatzierten. Ein sensationelles Ergebnis für die beiden neuen Fahrer. Teamchef Frank Aust hierzu: „Beim 24h-Rennen können wir um einen der drei vorderen Plätze mitfahren. Vielleicht springt ja wieder ein Klassensieg wie im letzten Jahr heraus.“                  Autor :Oliver Kollek   

12.05.2007 Beim vierten Lauf wieder nicht im Glück

Das Motorsportteam AUST startete am vergangenen Wochenende mit nur einem Fahrzeug.Für den BMW M3, welcher vor vierzehn Tagen einen Motorschaden erlitten hatte, war auf die Schnelle kein Ersatzmotor zu beschaffen.Der BMW 318 ti compact wurde vom Stammfahrer Martin Zybon aus Dortmund und Pascal Engel aus Zürich pilotiert. Letzterer muss drei VLN-Rennen in Wertung vollenden,um beim 24-Stunden-Rennen Anfang Juni starten zu dürfen.Nach sommerlichen Temperaturen beim dritten VLN-Lauf vor zwei Wochen musste man sich letztes Wochenende mit miesem Eifelwetter herumschlagen.Es regnete unentwegt, mal mehr, mal weniger.Beim Training am Samstag qualifizierte sich Pascal Engel auf die fünfzehnte Position von neunzehn Startern in der Klasse V2 bis 1850 ccm.Im Rennen herrschte ein reger Kampf um die Platzierungen.Zybon als Startfahrer fuhr bis auf Platz zehn vor.Eine Runde vor dem planmäßigen Tankstopp fing es plötzlich an wie aus Kübeln zu regnen.An ein Befahren der „Grünen Hölle“ mit Slick-Reifen war absolut nicht mehr zu denken.Somit wechselte das Team auf Regenreifen und der Schweizer Pascal Engel stieg ein. Nach fünf weiteren Nordschleifenrunden kam der BMW wieder in die Box.Die Strecke hatte sich wieder derart abgetrocknet, dass es besser war auf Slicks zurück zu wechseln.Mit voll getanktem Auto fuhr Engel wieder weiter.Ein weiterer Tankstopp musste noch folgen.Er konnte nicht bis zu Ende fahren.Weitere zwei Runden später ein erneuter Boxenstopp. Merkwürdige Geräusche aus dem Motorraum veranlassten Engel zur Kontrolle durch die Boxencrew.Man wechselte eine Zündkerze, welche ihren Geist aufgegeben hatte.Es gingenw ertvolle zehn Minuten verloren.Das Endresultat war ein zwölfter Platz in der wieder einmal stark besetzten Klasse V2.                                         Autor : Oliver Kollek

28.04.2007 Pech für AUST - MOTORSPORT

Am Wochenende wollte das Motorsportteam AUST beim dritten VLN-Lauf gute Ergebnisse mit den zwei eingesetzten Boliden einfahren.Freitagnachmittag fuhr Frank Aust VIP-Gäste beim freien Training mit dem BMW M3 um die Rennstrecke.Beim Reifencheck stellte man den Bruch eines Radbolzens fest. Nach Aufziehen des Reifens brach ein zweiter Bolzen.Somit musste ein Komplettaustausch der Radbolzen vollzogen werden und der Beifahrersitz in den BMW 318 ti compact eingebaut werden.Für das Rennen qualifizierte sich am Samstag, Frank Aust im BMW 318 ti compact auf Platz dreizehn von einundzwanzig Startern in der Klasse V2 bis 1850 ccm.Als zweiter Stammfahrer startete wieder Martin Zybon aus Dortmund.Der BMW M3 wurde vom Piloten Pascal Engel aus Zürich auf Platz sieben von zwölf Startern in der Klasse V5 bis 3000 ccm abgestellt.An der Rennstrecke herrschte eine Stimmung wie beim 24h-Rennen, da rund 45.000 Zuschauer das Spektakel bei fast dreißig Grad verfolgten.Sensationelle zweihundertachtzehn Fahrzeuge hatten sich für das Rennen angemeldet.Demzufolge war es auf der Rennstrecke extrem schwierig zu fahren.Nach dem Start am Samstag musste Frank Aust nach Runde sechs in der Box.An der Sitzkonsole war eine Aufhängung gebrochen.Der Einbau der neuen Aufhängung kostete wertvolle zwanzig Minuten.Der BMW 318 ti compact wurde voll getankt und Martin Zybon begann seinen Turn.Jetzt galt es nur noch Schadensbegrenzung zu betreiben.Die Tankstoppstrategie ging durch den verfrühtem Boxenstopp nicht bis zum Rennende auf, sodass Martin Zybon zehn Minuten vor Schluss noch einmal zum tanken herein musste. Mit dem Endresultat, dem fünfzehnten Platz, musste man sich zufrieden geben.Schlimmer erging es Pascal Engel mit dem BMW M3.Er fuhr ruhig „seinen Stiefel“ herunter.In Runde fünf kämpfte Engel mit einem Fahrzeug aus seiner Klasse und wurde unsanft auf der linken Seite angerempelt.Der Rückspiegel hing herunter.Er kam zum Boxenstopp, um den Spiegel richten zu lassen und um voll betankt weiter zu fahren.In der neunten Runde sammelte Pascal Engel unfreiwillig Schrotteile von verunfallten Fahrzeuge auf und beschädigte die Ölleitung des BMW.Das austretende Öl entflammte sich am heißen Krümmer und Motor.Die Streckenposten löschten den wenige Kilometer vor der Boxeneinfahrt abgestellten BMW M3.Zum Glück war Engel nichts passiert und er konnte unverletzt aussteigen.                                        Autor : Oliver Kollek

14.04.2007 TOP Ten knapp verpasst

Beim zweiten Lauf der VLN am vergangenen Samstag startete das Motorsportteam AUST aus Rietberg nur mit einem Fahrzeug, dem BMW 318 ti compact. Das Ziel war klar definiert. Eine Platzierung in den Top 10 in der Klasse V2 bis 1850 ccm sollte her. Man qualifizierte sich vor fast 30.000 Zuschauern und bei hochsommerlichen Temperaturen auf Platz zehn von zwanzig Startern. Im Gegensatz zum letzten Lauf, wo man noch mit Abstimmungsproblemen beim Fahrwerk an einer guten Platzierung scheiterte, lief es hier viel besser. Startfahrer Martin Zybon aus Dortmund wechselte nach fast zwei Stunden schweissgebadet mit Teamchef Frank Aust aus Rietberg das Cockpit. Mit vollem Tank und voller Tatendrang peitschte Aust den BMW um die „Nordschleife“. Eine halbe Stunde vor Rennende musste man zum Tanken in die Box. Martin Zybon nahm noch einmal Platz im Boliden, um die Schlussphase zu bestreiten. Am Ende war der elfte Rang von zwanzig Startern das Endresultat. Frank Aust hierzu: “Ich bin sehr zu- frieden. Nun gilt es auf dem Ergebnis aufzubauen und die kleinen Fehler der letzten beiden Läufe wieder wettzumachen.“Autor : Oliver Kollek

31.03.2007 Motorsportsaison 2007 geht endlich los

Das lange Warten hatte am letzten Samstag für das Motorsport Team AUST endlich ein Ende.Der BMW 318 TI compact wird die ganze Saison vom Teamchef und Martin Zybon pilotiert, für den BMW M3 fand sich der 32jährige Züricher Pascal Engel im Team ein. Dieser feierte sein Debüt auf der Nordschleife als frisch lizenzierter Rennfahrer, er absoliverte die 4 Stunden Distanz alleine,nur zum tanken, Fahrzeug.- und Reifencheck wurde von ihm die Box angesteuert.Das Team wechselte ebenfalls die Reifenmarke. Von nun an werden beide BMWs mit Yokohama-Reifen gestückt. Viele Veränderungen standen also beim ersten VLN-Lauf auf dem Programm. Als oberstes Ziel galt es, beide Fahrzeuge sicher ins Ziel zu bringen.Im Endeffekt fuhr Pascal Engel in den Klasse V5 bis 3000 cm² auf den neunten Rang von dreizehn Startern. In der Gesamtwertung belegte man den achtundneunzigsten von hundertsiebzig Startern.Der BMW 318 ti compact landete auf Rang elf von neunzehn Startern in der Klasse V2 bis 1850 cm².Teamchef Frank Aust hierzu: “Ich bin schon sehr zufrieden mit dem gesamten Wochenendverlauf. Viel Respekt habe ich vor Pascal, der in seinem ersten Rennen so gut und sicher gefahren ist              Autor : Oliver Kollek

24.03.2007 Test.- und Einstellfahrt "abgesagt"

Wetterkapriolen verhindern die Test.- und Einstellfahrt an diesem Wochenende. Noch war man guter Dinge, denn die milden Frühjahrstemperaturen unter der Woche verhießen gutes. Doch der einsetzende Schneefall blieb mit 30 cm Neuschnee auf der Nordschleife liegen. Die Veranstalter sagten den Testtag am Donnerstagnachmittag ab. Dem ersten Lauf, der am 31.März auf dem Terminkalender steht, sieht man positiv entgegen, es sind beide Fahrzeuge gut vorbereitete und für den Saisonstart einsatzbereit.

11.-13.01.2007 24h Rennen in Dubai

Teamchef Frank Aust und Fahrer Martin Zybon nahmen das Abenteuer 24h Rennen in Dubai in Angriff !!!!!
Da ein Einsatz, als eigenes Team, in Anbetracht der emensen Kosten und logistischem Aufwand, dieses Jahr noch nicht in Erwägung gezogen wurde,  beschlossen Frank Aust / Team Chef  und Martin Zybon / Fahrer, sich das Rennen in der Wüste von Dubai als eingemietete Fahrer beim Black Falcon Team zu verwirklichen. Das freie Trainig bzw. das Nachttraining wurde am Donnerstag den 11.Januar absolviert. Der Start des 24h Rennen erfolgte am Freitagnachmittag um 14.00 Uhr, in der Startaufstellung besuchte der Scheich der VAE  jeden einzelenen Fahrer und wünschte diesen per Handschlag ein erfolgreiches Rennen. Der Rennverlauf wurde mit "Code 60", was der Safe-Car-Phase in der VLN bzw. beim 24h Rennen am Nürburgring gleichkommt, bei Unfällen oder Ölspuren eingesetzt. Die Teams konnten, dies auch zum Boxenstop oder Fahrerwechsel, wenn es dem Team paßte verwenden!!!  Frank Aust ging als Startfahrer in das 24h lange und harte Rennen. In der Nacht konnte Frank Aust mit den weiteren Piloten Martin Zybon, Roland Dietz, Andrew Donaldsen und Stuart Laureen das Fahrzeug auf einen sehr guten zweiten Platz stellen. In den Morgenstunden verlor Roland Dietz das hintere linke Rad. Nach langer Einschlepp.- und Reperatur- phase, konnten die 5 Piloten das Fahrzeug nur noch auf Platz drei ins Ziel bringen. Der pilotierte BMW 325, E90 belegte den 38. Platz von insgesamt 70 Startern, mit einer Rundenbestzeit von 2.29.898 und 15 eingelegten Stopps.
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